
Die US-Wirtschaft lieferte bis vor Kurzem noch beeindruckend starke Daten. Während des Handelskriegs unter Trump entstand plötzlich eine gewaltige Rezessionsangst.

Die US-Wirtschaft lieferte bis vor Kurzem noch beeindruckend starke Daten. Während des Handelskriegs unter Trump entstand plötzlich eine gewaltige Rezessionsangst.

In der vergangenen Woche mussten Märkte weltweit starke Rückschläge hinnehmen – auch Bitcoin blieb davon nicht verschont. Der Kurs schien zunächst Potenzial für ein neues Allzeithoch zu haben, doch mittlerweile besteht das Risiko eines weiteren Rückgangs.

Der Kryptomarkt erlitt gestern Abend einen kräftigen Rückschlag. Trotz einer leichten Erholung am Morgen notieren die meisten Kurse weiterhin im roten Bereich.

Im Jahr 2017 traf Didi Taihuttu eine Entscheidung, von der viele nur zu träumen wagen – und vor der andere zurückschrecken. Er verkaufte sein Haus, seine Autos, seine Aktien, seine Rente – einfach alles.

Der Konflikt zwischen Israel und Iran dominiert die Schlagzeilen und beginnt auch das Sentiment auf den Finanzmärkten zu beeinflussen. Bitcoin hat Mühe, sich zu behaupten.

Bitcoin hat gestern eine historische Leistung hingelegt, auch wenn es keine war, auf die man stolz sein kann. Die größte Kryptowährung erlebte eine selten lange Serie anhaltender Verluste, etwas was seit einem halben Jahrzehnt nicht mehr passiert war.

Der Bitcoin-Markt bewegt sich bereits seit einiger Zeit zwischen 100.000 und 110.000 Dollar. Trotz weltweiter Konflikte steht der Kurs momentan bei 104.000 Dollar - relativ nah an Bitcoins Kursrekord.

Trotz der Spannungen im Nahen Osten meldeten die Bitcoin ETFs zum sechsten Tag in Folge einen positiven Zufluss. Kriegsbedrohung oder nicht: institutionelle Parteien setzen alle Negativität von sich ab und investieren weiterhin viel Geld in BTC-Investmentfonds.

Am vergangenen Freitag wurden die Finanzmärkte durch den Angriff Israels auf den Iran erschüttert. Infolgedessen fiel der Bitcoin-Kurs , und auch der S&P 500 verlor über 1 %.

Donald Trump taucht noch tiefer in die Kryptowelt ein – zumindest sein Medienunternehmen. Die Trump Media & Technology Group (TMTG) hat einen Antrag für einen neuen börsengehandelten Fonds (ETF) eingereicht, der Anlegern Zugang sowohl zu Bitcoin als auch zu Ethereum verschaffen soll.

Die Finanzmärkte sind keine exakte Wissenschaft, sondern ein Maskenball aus Wirtschaftswachstum, Inflation und dem ungreifbaren Faktor namens Liquidität. Was folgt, ist ein endloser Tanz von Unternehmen, Verbrauchern und Anlegern, die ihre Strategien umschreiben wie ein Dramatiker sein Drehbuch, immer wieder, als Reaktion auf das Stück, das sie selbst aufführen.

Bitcoin schoss gestern Abend hart in die Luft bis zu einem Preis von 109.000 Dollar, aber der anhaltende Konflikt zwischen Israel und Iran hat die Party beendet. Heute Nacht ist der Preis hart gefallen, wodurch es wieder komplett zurück am Anfang ist.
Erhalte wöchentlich einen kostenlosen Newsletter mit den wichtigsten Krypto-Nachrichten und Analysen. So verpasst du garantiert nichts.