
Die größten Banken der Vereinigten Staaten spüren den zunehmenden Druck durch die Kryptoindustrie. JPMorgan, Citi, Bank of America, Wells Fargo und weitere Großbanken arbeiten an einem eigenen „Kryptonetzwerk“.

Die größten Banken der Vereinigten Staaten spüren den zunehmenden Druck durch die Kryptoindustrie. JPMorgan, Citi, Bank of America, Wells Fargo und weitere Großbanken arbeiten an einem eigenen „Kryptonetzwerk“.

Goldexperte Peter Schiff warnt, dass der Bitcoin-Kurs noch deutlich weiter abstürzen könnte. Seiner Ansicht nach ist die Wahrscheinlichkeit groß, dass die Kryptowährung auf unter 20.000 US-Dollar fällt, sollte die Marke von 50.000 US-Dollar unterschritten werden.

Bitcoin hat eine turbulente Nacht hinter sich. Die größte Kryptowährung der Welt brach um mehr als 6 Prozent ein, bevor sie einen Großteil der Verluste wieder aufholen konnte.

Die Angst unter Bitcoin-Investoren hat sich im Vergleich zu gestern verdoppelt. Ein deutlicher Kursrückgang, groß angelegte Verkäufe und ein plötzlicher Anstieg der erwarteten Volatilität haben die Stimmung innerhalb kurzer Zeit weiter verschlechtert.

Das Raumfahrtunternehmen SpaceX besitzt offenbar deutlich mehr Bitcoin als bisher angenommen. Aus neuen Dokumenten geht hervor, dass das Unternehmen von Elon Musk fast 19.000 Bitcoin hält.

US-amerikanische republikanische Politiker passen ihre Anlageportfolios an. Sie investieren zunehmend in Bitcoin und Technologieaktien, die von Präsident Trump gelobt werden.

Gestern war Bitcoins schlechtester Tag seit langer Zeit. Die größte Kryptowährung hat mehr als 3 Prozent ihres Wertes verloren, doch auffällig ist, dass viele Altcoins kaum Schwäche zeigen.

Bitcoin hat ein wechselhaftes Wochenende hinter sich, das letztlich mit roten Zahlen endete. Und der Bitcoin-Kurs hat nach Einschätzung vieler Analysten einen enttäuschenden Monatsabschluss hingelegt, der für die kommenden Wochen wenig Gutes verheißt.

Die größten Bitcoin-Investoren treten auf die Bremse. Sogenannte Wale bauen ihre Bestände ab oder kaufen kaum noch nach.

Der Bitcoin-Kurs hat sich von den Tech-Aktien entkoppelt. Seit Februar ist die Korrelation mit dem amerikanischen Nasdaq-Index sogar negativ.

Bitcoin (BTC) steht aktuell an einem kritischen Punkt. Trotz geopolitischer Spannungen, steigender Inflation und schwächerer Konjunkturdaten zeigt sich der Markt stabil.

Das Unternehmen Strategy von Michael Saylor besitzt inzwischen 843.738 Bitcoin. Damit hat das Unternehmen einen Bitcoin -Bestand im Wert von rund 55 Milliarden Euro aufgebaut.
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