
Nach einer äußerst schwierigen Woche kämpfen sich die Kryptokurse nur langsam wieder nach oben. Während der Markt die Verluste verarbeitet, zeichnet sich im Hintergrund eine bemerkenswerte Entwicklung ab.

Nach einer äußerst schwierigen Woche kämpfen sich die Kryptokurse nur langsam wieder nach oben. Während der Markt die Verluste verarbeitet, zeichnet sich im Hintergrund eine bemerkenswerte Entwicklung ab.

Bitcoin setzt seinen Aufwärtstrend fort, bleibt jedoch noch unter einer wichtigen Hürde stecken. Gleichzeitig verzeichnen Altcoins wie Ethereum und XRP die besseren Gewinne, während ein kleinerer Coin nach einem großen Angriff fast seinen gesamten Wert verliert.

US-Präsident Donald Trump hat sich erneut zur Zinspolitik der Federal Reserve geäußert. Nach Ansicht Trumps wäre es ein Fehler, wenn die US-Notenbank die Zinsen anhebt, während die Finanzmärkte genau damit zunehmend rechnen.

Iran und Israel greifen sich erneut mit Raketen an, Donald Trump zeigt sich darüber verärgert – und Bitcoin reagiert mit auffälligen Bewegungen in den Charts. Trotz der zunehmenden Spannungen im Nahen Osten legte Bitcoin gestern noch einen Schlussspurt hin und konnte die Verluste der vergangenen Woche zumindest teilweise ausgleichen.

Laut CNBC prüft Elon Musk eine mögliche Fusion zwischen dem Automobilunternehmen Tesla und dem Raumfahrtunternehmen SpaceX. Das hätte große Auswirkungen auf die Unternehmen selbst, aber auch auf ihre Bitcoin-Bestände.

Professionelle Anleger haben ihre Positionen in US-amerikanischen Bitcoin-Fonds (ETFs) deutlich reduziert. Im 1.

Bitcoin musste in dieser Woche deutliche Verluste hinnehmen, und der Kurs fiel bis auf den niedrigsten Stand seit Februar. Der Markt blickt dabei vor allem auf den jüngsten Verkauf durch Strategy als Auslöser.

Die größten Banken der Vereinigten Staaten spüren den zunehmenden Druck durch die Kryptoindustrie. JPMorgan, Citi, Bank of America, Wells Fargo und weitere Großbanken arbeiten an einem eigenen „Kryptonetzwerk“.

Goldexperte Peter Schiff warnt, dass der Bitcoin-Kurs noch deutlich weiter abstürzen könnte. Seiner Ansicht nach ist die Wahrscheinlichkeit groß, dass die Kryptowährung auf unter 20.000 US-Dollar fällt, sollte die Marke von 50.000 US-Dollar unterschritten werden.

Bitcoin hat eine turbulente Nacht hinter sich. Die größte Kryptowährung der Welt brach um mehr als 6 Prozent ein, bevor sie einen Großteil der Verluste wieder aufholen konnte.

Die Angst unter Bitcoin-Investoren hat sich im Vergleich zu gestern verdoppelt. Ein deutlicher Kursrückgang, groß angelegte Verkäufe und ein plötzlicher Anstieg der erwarteten Volatilität haben die Stimmung innerhalb kurzer Zeit weiter verschlechtert.

Das Raumfahrtunternehmen SpaceX besitzt offenbar deutlich mehr Bitcoin als bisher angenommen. Aus neuen Dokumenten geht hervor, dass das Unternehmen von Elon Musk fast 19.000 Bitcoin hält.
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