
Schlechte Wirtschaftsdaten können sich positiv auf den Preis von Bitcoin (BTC) auswirken. Höhere Zinssätze auf Staatsanleihen zeigen, dass das Vertrauen der Anleger in die Finanzen verschiedener Länder stark abnimmt.

Schlechte Wirtschaftsdaten können sich positiv auf den Preis von Bitcoin (BTC) auswirken. Höhere Zinssätze auf Staatsanleihen zeigen, dass das Vertrauen der Anleger in die Finanzen verschiedener Länder stark abnimmt.

Der Bitcoin-Kur s bricht auch in dieser Woche Rekorde – und MetaPlanet kauft weiter ein. Bitcoin erreichte in den vergangenen Tagen ein neues Allzeithoch von über 122.000 US-Dollar.

Die aktuellen Entwicklungen rund um Bitcoin (BTC) sorgen für spannende Diskussionen am Markt. Vor allem ein Blick auf Google-Suchdaten und On-Chain -Analysen zeigt: Der aktuelle Bullenmarkt hat womöglich noch längst nicht seinen Höhepunkt erreicht.

Nach 14 Jahren Funkstille ist einer der ältesten Bitcoin-Wale (eine Partei mit riesigen Bitcoinbeständen) plötzlich wieder aktiv geworden. In einer auffälligen Bewegung hat dieser anonyme Besitzer fast 4 Milliarden Euro in Bitcoin transferiert.

Die US-Inflationsdaten für Juni fielen auf den ersten Blick besser aus als erwartet. Bei genauerem Hinsehen zeigt sich jedoch, dass bestimmte Warengruppen erste Anzeichen von Preisdruck infolge von Importzöllen erkennen lassen.

Bhutan rückt erneut ins Rampenlicht. Das südasiatische Land gehört zu den wenigen Staaten weltweit, die über eine offizielle Bitcoinreserve verfügen.

Bitcoin hat eine bullische (positive) Woche hinter sich, in der mehrere Rekorde gebrochen wurden. Es ist unwahrscheinlich, dass der Kurs in diesem Tempo weiter steigt, doch laut Analysten könnte Bitcoin die Aufwärtsbewegung dennoch vorerst fortsetzen.

Die Rekordsaison für Bitcoin ist eröffnet – und die US-amerikanischen Börsenfonds leisten dazu einen erheblichen Beitrag. In nur neun Handelstagen haben die Bitcoin-Produkte nahezu 4 Milliarden Euro an Kapitalzuflüssen verzeichnet – so viel wie nie zuvor in einem vergleichbaren Zeitraum.

Unternehmen wie Strategy und MetaPlanet haben sich in der Kryptowelt durch ihre regelmäßigen und großvolumigen Bitcoin (BTC)-Käufe eine enorme Bekanntheit erarbeitet. Inzwischen scheint beinahe täglich ein neues Unternehmen den gleichen Weg einzuschlagen.

Die Inflation in den Vereinigten Staaten ist im Juni erneut leicht gestiegen. Aus Daten des amerikanischen Arbeitsministeriums geht hervor, dass Unternehmen langsam höhere Preise durchsetzen.

Kleinere Bitcoin (BTC) -Investoren schienen den Preisanstieg dieses Mal zu verpassen, sind nun aber ebenfalls aktiv geworden. Zum ersten Mal seit Monaten kauft diese Investorengruppe wieder mehr Bitcoin, als monatlich hinzugefügt wird.

Deutschland hat sich durch den Verkauf seiner Bitcoin (BTC) im vergangenen Jahr deutlich selbst geschadet. Hätten sie das nicht getan, hätten sie heute viel mehr für ihre Coins bekommen können.
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