
Bitcoin (BTC) macht sich trotz des aktuellen Dips sehr gut in 2025. Der Kurs ist dieses Jahr bereits um mehr als 90 Prozent gestiegen und fast alle Menschen in Krypto stehen ordentlich im Plus.

Bitcoin (BTC) macht sich trotz des aktuellen Dips sehr gut in 2025. Der Kurs ist dieses Jahr bereits um mehr als 90 Prozent gestiegen und fast alle Menschen in Krypto stehen ordentlich im Plus.

Ein gigantischer Krypto-Anleger (Wal) hat eine große Position in Bitcoin in eine große Position in Ethereum umgewandelt. Das Timing ist auffällig.

Der Bitcoin-Kurs hat es schwer und hat das positive Momentum in den letzten Tagen ziemlich verloren. Das scheint die Folge der makroökonomischen Achterbahnfahrt zu sein, in der sich der Markt schon eine Weile befindet.

Der Rückgang von Bitcoin scheint endlos. Tag für Tag rutscht der Kurs weiter nach unten und die Unruhe bei Investoren wächst.

Kanye West hat heute seinen eigenen Token auf den Markt gebracht, was ein negatives Signal für den Bitcoin-Kurs darstellte. Was ist passiert?

Ein unbekannter Bitcoin-Miner hat am 17. August einen echten Jackpot geknackt.

In den vergangenen Monaten haben zahlreiche Unternehmen Bitcoin (BTC) in ihre Bilanz aufgenommen. Nun hat auch KindlyMD (NAKA) über die Tochtergesellschaft Nakamoto Holdings einen Großkauf getätigt: Insgesamt erwarb das Unternehmen 5.743,91 Bitcoin.

Der Elektroautohersteller Faraday Future hat ehrgeizige Pläne für den Kryptomarkt vorgestellt . Zunächst will das Unternehmen 30 Millionen US-Dollar in digitale Vermögenswerte investieren – mit der Perspektive, diesen Betrag langfristig auf mehrere Milliarden auszuweiten.

Brian Armstrong, CEO von Coinbase – der größten Krypto-Börse in den USA – prognostiziert, dass der Bitcoin-Kurs bis etwa 2030 auf 1.000.000 US-Dollar steigen könnte. Diese Einschätzung teilte er im Podcast Cheeky Pint.

Tyler und Cameron Winklevoss spenden 188 Bitcoin , im Wert von etwa 18 Millionen Euro, an den Digital Freedom Fund, eine politische Aktionsgruppe (PAC) für pro-Krypto-Kandidaten und -Politik. Das Geld soll Präsident Trumps Plan unterstützen, die USA zur „Krypto-Hauptstadt der Welt" zu machen.

Immer mehr Ökonomen und Anleger warnen vor einer neuen Periode der sogenannten fiskalischen Dominanz. Damit ist gemeint, dass Zentralbanken weltweit zunehmend unter Druck geraten, die Zinslasten von rekordhohen Staatsschulden beherrschbar zu halten.

Bitcoin hatte endlich wieder einmal einen grünen Tag. Die größte Kryptowährung hat sich wieder aufgerappelt und scheint aus der Gefahrenzone geklettert zu sein.
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