
Die Stimmung auf dem Kryptomarkt hat sich drastisch verschlechtert, und unter Anlegern macht sich Panik breit. Während die Marktteilnehmer in der vergangenen Woche noch von Euphorie geprägt waren, herrscht nun Angst.

Die Stimmung auf dem Kryptomarkt hat sich drastisch verschlechtert, und unter Anlegern macht sich Panik breit. Während die Marktteilnehmer in der vergangenen Woche noch von Euphorie geprägt waren, herrscht nun Angst.

Das Kursdrama ist noch nicht vorbei. Heute fielen der Bitcoin-Kurs und die Kurse anderer Kryptowährungen weiter.

Die Liebe großer Anleger für die Magnificent 7-Aktien scheint abzunehmen. Aus der neuesten monatlichen Fondsmanager-Umfrage der Bank of America geht hervor , dass Gold nun die beliebteste Anlage ist, wichtiger noch als die Tech-Riesen, die die Nasdaq in den vergangenen Jahren nach oben trieben.

Bitcoin hat gestern seine dramatische Form der letzten Zeit fortgesetzt. Der Kurs hat einen Sturz von einigen Prozent gemacht und damit ein wichtiges Niveau in den Charts verloren.

Nach dem jüngsten Kurssturz scheint bei Bitcoin (BTC) die Luft raus zu sein – die Kryptowährung steht nun an einem Scheideweg. Laut Analysten ist nun ein neuer Impuls notwendig, bevor der Aufwärtstrend weitergehen kann.

Es scheint, als hätten die Edelmetallmärkte in diesem Jahr ihren Höhepunkt erreicht. Gold durchbrach diese Woche die Marke von 3.300 € pro Unze, während Silber mit über 40 € pro Unze den höchsten Stand seit 45 Jahren erreichte.

Der Kryptomarkt hat in der vergangenen Woche einen der heftigsten Erschütterungen seit Langem erlebt. Durch eine beispiellose Welle von Liquidationen wurden Milliarden an gehebelten Positionen ausgelöscht.

Der Bitcoin-Kurs zeigt derzeit eine auffällige Parallelität zu den Aktien von Nvidia – einem der weltweit führenden Hersteller von Chips für Künstliche Intelligenz (KI). Beide Märkte haben in den letzten zwölf Monaten stark zugelegt.

Während viele Analysten weiterhin auf eine Jahresendrallye hoffen, scheint die Realität bislang nicht mitzuspielen. Laut Daten von Glassnode steht der Bitcoin (BTC)-Kurs unter Druck, bedingt durch Verkaufsdruck von Langzeitinvestoren und großen Akteuren, die sich von ihren Bitcoins trennen.

Der bekannte Trader Peter Brandt prognostiziert, dass Bitcoin (BTC) möglicherweise noch eine letzte, deutliche Korrektur erleben wird, bevor der Kurs ein neues Allzeithoch erreicht. Laut Brandt befindet sich der Markt in einer kritischen Phase: Eine letzte „Shake-out“-Bewegung könnte schwache Anleger aus dem Markt drängen, was den Weg für einen anschließenden dynamischen Anstieg ebnen würde.

Arthur Hayes, Mitbegründer von BitMEX, sorgt erneut für Aufsehen mit einem provokanten Essay zur Bitcoin-Zyklus-Theorie. Seit Jahren verlassen sich Analysten auf die alle vier Jahre stattfindende „Bitcoin-Halving“-Zyklen, um Marktbewegungen vorherzusagen – doch laut Hayes ist dieses Modell überholt.

Es sieht momentan nicht danach aus, aber laut einem Indikator stehen wir am Vorabend einer euphorischen Phase im Bitcoin-Markt. Die letzten Male, als der Indikator dies anzeigte, folgte ein euphorisches Marktsentiment, das zu explosiven Anstiegen und dem Höhepunkt des Zyklus führte.
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