
Am Freitag kam es erneut zu einer deutlichen Korrektur der größten Kryptowährung. Innerhalb weniger Stunden verlor sie über 4 Prozent ihres Wertes.

Am Freitag kam es erneut zu einer deutlichen Korrektur der größten Kryptowährung. Innerhalb weniger Stunden verlor sie über 4 Prozent ihres Wertes.

Ein bekannter Analyst des Kryptomarktes hat einige sehr außergewöhnliche Aussagen über den Bitcoin (BTC)-Zyklus gemacht, wie wir ihn alle kennen. Sieht er etwas, das uns entgeht?

Ein wenig bekannter, aber dennoch wichtiger technischer Indikator zeigt, dass Bitcoin (BTC) derzeit noch längst nicht überkauft ist. Wenn ein Vermögenswert überkauft ist, folgt häufig eine Abkühlungsphase mit fallenden Kursen.

Der Kryptomarkt steht erheblich unter Druck, aber wie viel tiefer kann der Bitcoin-Kurs noch fallen? Nach dem Handelskrieg und dem heftigen Kurscrash der vergangenen Woche folgt nun neue Unsicherheit auf dem Markt infolge zunehmender Unruhe im amerikanischen Bankensektor.

Es hagelt derzeit Prognosen von Analysten, dass der Bullenmarkt (eine Phase mit steigenden Kursen) vorbei sei und wir uns nun in einem Bärenmarkt (Phase fallender Kurse) befinden. Es gibt in der Tat viele negative Signale am Markt – doch ist der aktuelle Aufwärtstrend wirklich gebrochen?

Laut JPMorgan wurde der aktuelle Crash nicht durch institutionelle Parteien und Börsenanleger verursacht, sondern durch sogenannte „Krypto-Natives" – die erfahrenen Kryptoanleger. Die amerikanische Bank gibt vor allem Händlern die Schuld, die mit Hebelkonstruktionen auf den Futures-Märkten aktiv sind.

Die amerikanischen Finanzmärkte stehen unter Spannung. Nicht durch ein einzelnes Ereignis, sondern weil verschiedene Kräfte gleichzeitig gegeneinander wirken.

Eine Anzahl von Walen (Anleger mit vielen Münzen) haben vor ein paar Tagen massiv auf einen Fall des Bitcoin-Kurses gesetzt. Inzwischen hat der Kurs auch erneut einen Schlag bekommen.

Der Goldpreis ist in den vergangenen Wochen stark gestiegen und hat ein neues historisches Rekordhoch erreicht. Am Donnerstag erreichte der Preis 4.357 Dollar pro Unze, wodurch die gesamte Marktkapitalisierung von Gold auf satte 25 Billionen Euro kam.

Der Kryptomarkt befindet sich derzeit tief im roten Bereich – und dennoch stocken große Unternehmen weiterhin still und leise ihre Bitcoin-Reserven auf. Ein aktueller Bericht von Bitwise zeigt: Inzwischen halten 172 börsennotierte Unternehmen Bitcoin.

Am Donnerstag verzeichneten die US-amerikanischen Bitcoin-ETFs den größten Kapitalabfluss seit August. Insgesamt wurden rund 530,9 Millionen US-Dollar (etwa 454 Millionen Euro) aus den börsengehandelten Bitcoin-Fonds abgezogen.

Der bittere Kelch ist noch nicht geleert: Der Kryptomarkt fällt unaufhaltsam weiter, und auch Bitcoin (BTC) verzeichnet schwere Verluste – mit einem Preissturz unter die Marke von 105.000 Dollar. Die heftige Marktbewegung führte dazu, dass Positionen im Wert von über 1 Milliarde Euro liquidiert wurden.
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