
Bitcoin (BTC) scheint sich langsam von einer turbulenten Phase zu erholen. Nach Wochen scharfer Rückgänge und Unruhe auf den globalen Finanzmärkten zieht der Kurs allmählich wieder an.

Bitcoin (BTC) scheint sich langsam von einer turbulenten Phase zu erholen. Nach Wochen scharfer Rückgänge und Unruhe auf den globalen Finanzmärkten zieht der Kurs allmählich wieder an.

Die Angst auf dem Kryptomarkt scheint nachgelassen zu haben, und Bitcoin (BTC) hat wieder den Weg nach oben gefunden. Verschiedene Faktoren sorgen dafür, dass Anleger wieder optimistischer in die Zukunft blicken.

Während des aktuellen Kryptocrashs verloren viele Händler Geld durch Panikverkäufe, und selbst Hacker konnten dem nicht entkommen. Während der Markt abstürzte, entschieden sich verschiedene gehackte Wallets dazu, Tausende Ether zu verkaufen, genau zum falschen Zeitpunkt.

Bitcoin und der Rest des Kryptomarktes starten gut in die neue Woche. Oder besser gesagt: Sie haben eine schlechte Woche doch noch positiv beenden können.

Wir stehen am Ende einer turbulenten Handelswoche für Bitcoin und der Kurs ist unter Druck geraten. Aber vorerst bleibt der Kurs über einer entscheidenden Unterstützungszone.

Der pseudonyme Analyst Plur Daddy ist der Ansicht, dass sich Bitcoin (BTC) derzeit in einer Übergangsphase befindet. Seiner Meinung nach ist die Schwäche der vergangenen Wochen vor allem auf frühe Investoren zurückzuführen, die ihre Bitcoin verkauft haben.

Seit seiner Einführung im Jahr 2009 hat Bitcoin (BTC) zahlreiche Höhen und Tiefen erlebt. Hinter jedem größeren Kurssturz steckt eine Geschichte – meist ausgelöst durch Panik, Hackerangriffe oder übertriebene Euphorie von Anlegern.

Bitcoin steht unter starkem Druck. Während der Goldkurs kontinuierlich Rekorde bricht, gelingt es dem digitalen Gold nicht, seinem Namen gerecht zu werden.

Gold ist in den vergangenen Monaten stark gestiegen, während Bitcoin (BTC) an Boden verlor. Mit einem Anstieg von über 60 Prozent seit Jahresbeginn schien Gold unschlagbar zu sein, doch in den letzten zwei Tagen fiel das Edelmetall plötzlich deutlich.

In der vergangenen Woche haben die Bitcoin -Börsenfonds – oder Exchange-Traded Funds (ETFs) – einen heftigen Schlag hinnehmen müssen. Über die gesamte Woche haben sie mehr als eine Milliarde Dollar an Kapital verloren.

Historisch gesehen ist der Oktober einer der stärksten Monate für Krypto, aber dieses Jahr sehen wir davon wenig. Von einem „Uptober" scheint es dieses Jahr keine Rede zu sein.

Der britische Vermögensverwalter Hargreaves Lansdown , der über 225 Milliarden Euro an verwaltetem Vermögen besitzt, warnt Anleger davor, in Bitcoin (BTC) zu investieren. Nach Ansicht des Unternehmens hat Bitcoin keinen intrinsischen Wert und gehört nicht in ein Portfolio seriöser Investoren.
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