
Bitcoin ist zum wiederholten Mal in die Gefahrenzone gedrückt worden. Wenn es sich jetzt nicht mehr aufrecht halten kann, könnte ein sehr großer Rückgang auf uns zukommen.

Bitcoin ist zum wiederholten Mal in die Gefahrenzone gedrückt worden. Wenn es sich jetzt nicht mehr aufrecht halten kann, könnte ein sehr großer Rückgang auf uns zukommen.

Der Bitcoin-Kurs hat Mühe, sich vollständig von dem Crash vom vergangenen Freitag zu erholen. Kurzfristig scheint das Momentum etwas verloren gegangen zu sein, aber wer genauer hinschaut, sieht, dass es noch genug Gründe gibt, positiv zu bleiben.

Der Bitcoin-Kurs stürzte am Freitag dramatisch ab – ein Crash, der wohl niemandem entgangen ist. Auslöser war ein neu entflammter Handelskrieg zwischen China und den Vereinigten Staaten.

Der Kryptomarkt zeigt sich nach dem Crash am Freitag zunächst verhalten. Die vergangene Woche endete mit deutlichen Abflüssen bei den bekannten Bitcoin- und Ethereum-ETFs.

Roger Ver, besser bekannt als „Bitcoin Jesus“, ist eine der bekanntesten Figuren der frühen Krypto-Geschichte. Als Gründer von Bitcoin.com und einer der ersten Bitcoin-Milliardäre erlangte er weltweite Bekanntheit.

Die US-amerikanischen und britischen Behörden haben eine Rekordmenge an Bitcoin (BTC) beschlagnahmt. Die Kryptowährung stammte aus einem internationalen Netzwerk, das in groß angelegte Betrugsfälle verwickelt war.

Der Kryptomarkt erlitt vergangene Woche einen schweren Rückschlag, nachdem Präsident Trump erneut Aussagen zu den Einfuhrzöllen gegenüber China machte. Obwohl der Markt gegen Ende der Woche durch die größte Liquidation in seiner Geschichte erschüttert wurde, kam es seither zu einer teilweisen Erholung.

Die Frage liegt in der Luft: Sind wir in einer Blase oder nicht? Für Anleger ist das keine theoretische Angelegenheit, denn wenn Aktien zu weit gestiegen sind, kann das große Folgen für den Rest der Finanzmärkte haben, einschließlich Bitcoin.

Die japanische Investmentgesellschaft MetaPlanet, bekannt für ihre umfangreichen Bitcoin-Bestände, befindet sich in einer bemerkenswerten Lage. Erstmals in ihrer Geschichte ist das Unternehmen weniger wert als die Bitcoins, die es besitzt.

Bitcoin wird oft als das zuverlässigste Netzwerk in der Kryptowelt angesehen. Regierungen, Banken und große Investoren nennen es sogar „digitales Gold".

Bitcoin steht derzeit auf einem etwas niedrigeren Preis als gestern, genau wie die meisten anderen Kryptowährungen. Dennoch gibt es genug Grund, optimistisch zu sein.

Am Freitagabend erlebte Bitcoin (BTC) einen plötzlichen Kursrückgang, nachdem Präsident Donald Trump angekündigt hatte, 100 % Importzölle auf chinesische Produkte einführen zu wollen. Der Schritt, als Reaktion auf Chinas Exportbeschränkungen für seltene Metalle gedacht, löste Unruhe an den globalen Finanzmärkten aus.
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