Foto: Nominesine/Shutterstock
Die Identität von Satoshi Nakamoto ist noch immer ein Rätsel, das viele Kryptoinvestoren beschäftigt. Nakamoto brachte Bitcoin (BTC) an den Start und verschwand kurz darauf spurlos.
Kurz vor seinem Verschwinden blieb er jedoch weiterhin aktiv am Projekt beteiligt. Seine letzte Nachricht schrieb er genau vor fünfzehn Jahren. Vor allem ein Problem ließ ihn nicht los.
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Die allerletzte Nachricht von Satoshi Nakamoto
Satoshi Nakamoto tauchte 2008 erstmals mit dem Bitcoin-Whitepaper auf. In den Jahren danach war er auffallend aktiv in Mailinglisten und Foren. Er erklärte Bitcoin, behob Fehler und beantwortete Fragen von Entwicklern.
In dieser Anfangsphase wurde Bitcoin größtenteils von einer kleinen Gruppe Enthusiasten aufgebaut, darunter Hal Finney. Doch nach etwa zwei Jahren entschied sich Satoshi, einen Schritt zurückzutreten.
Am 12. Dezember 2010, vor fünfzehn Jahren, erschien seine letzte öffentliche Nachricht in einem Bitcoin-Forum. Darin ging es um das, was Nakamoto am meisten beschäftigte: Technik und insbesondere Sicherheit.
Satoshi warnte, dass Bitcoin noch anfällig für sogenannte Denial-of-Service-Angriffe sei. Dabei wird das Netzwerk mit Datenverkehr überflutet, um es lahmzulegen. Er schrieb:
„Es gibt noch viel Arbeit bei DoS, aber ich mache zuerst einen schnellen Build von dem, was ich jetzt habe.“
Mit diesem Beitrag meinte die Krypto-Legende, dass DoS an vielen Stellen noch verbessert werden musste. Zunächst erstellte er jedoch eine funktionierende Version dessen, was bereits vorhanden war.
Außerdem teilte Satoshi seine Vision für die Entwicklung von Bitcoin: Die Kryptowährung sollte langsam wachsen und technisch stärker werden, bevor die breite Öffentlichkeit sie in die Hände bekam.
Eine mysteriöse Figur im Schatten
Etwa zur gleichen Zeit begann WikiLeaks, Bitcoin zu nutzen, nachdem die Plattform von traditionellen Zahlungsnetzwerken ausgeschlossen worden war. Das sorgte plötzlich für große Aufmerksamkeit – etwas, wovor Satoshi sich fürchtete.
Kurz darauf verschwand er vollständig aus der Öffentlichkeit. Es folgten noch einige private E-Mails an Entwickler, doch öffentliche Kommunikation gab es nicht mehr. Seine allerletzte E-Mail schickte er am 26. April 2011 an den Entwickler Gavin Andresen.
Darin erklärte er, wie er wollte, dass über ihn und Bitcoin gesprochen wird:
„Ich flehe euch an, nicht länger über mich als eine mysteriöse Figur im Schatten zu reden. Die Presse hat nur eine Geschichte über ‚Piraten-Geld‘ daraus gemacht. Konzentriert euch lieber auf Open-Source-Projekte und leistet mehr Beiträge für Entwickler – das wird sie motivieren.“
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