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Es herrscht Sturm am Kryptomarkt. Bitcoin (BTC) und Altcoins sind in den letzten Tagen tief gefallen – mit der Folge, dass sich eine neue Angstwelle unter Investoren ausbreitet. Viele fragen sich, ob die Kurse diese Korrektur noch überwinden können. Das Sentiment ist auf dem niedrigsten Stand seit Monaten.
Der Fear & Greed Index steht unter massivem Druck. Doch ist gerade das nicht der perfekte Moment zum Einstieg? Baron Rothschild brachte es einst auf den Punkt: „Kaufe, wenn Blut durch die Straßen fließt.“
Angst dominiert den Markt
Der bekannte Fear & Greed Index stand bereits im negativen Bereich. Die jüngste Kurskorrektur hat das Anlegervertrauen jedoch zusätzlich belastet. Der Wert fiel von 44 auf 28 Punkte – und nähert sich damit gefährlich der Zone „extreme Angst“ (unter 25).

Die Skala des Index reicht von 0 (extreme Angst) bis 100 (extreme Gier). Sie fasst verschiedene Marktindikatoren zusammen, darunter Volatilität, Handelsvolumen, Social-Media-Trends und Marktdominanz. Ein niedriger Wert signalisiert Zurückhaltung oder Panik, ein hoher Wert Euphorie und massives Investoreninteresse.
Seit dem 11. April war der Index nicht mehr so niedrig. Damals reagierte der Markt auf die Importzölle von US-Präsident Donald Trump.
Am 9. April erreichte der Index mit 18 Punkten ein Tief – exakt an dem Tag, als Bitcoin seinen Boden fand. In den darauffolgenden vier Monaten stieg die Kryptowährung um fast 70 Prozent.
Dieses Muster wiederholt sich regelmäßig: Wenn Angst den Markt dominiert und das Vertrauen schwindet, markiert das oft den Beginn einer Erholung. Garantien gibt es jedoch keine.
Viele Anleger befürchten derzeit, dass die Hausse endgültig vorbei ist – und historisch befinden wir uns tatsächlich im späten Stadium eines Bullenmarkts.
Blick auf die US-Inflationsdaten
Die entscheidende Frage: Wird der Markt die Zone extremer Angst erreichen? Das hängt maßgeblich von Bitcoin ab. Zwar konnte sich der Kurs leicht erholen, doch ein erneuter Einbruch würde das Chaos nur verschärfen.
Besonders heute Nachmittag könnte richtungsweisend werden: Dann veröffentlicht die US-Notenbank neue Inflationsdaten. Diese Zahlen sind entscheidend für die künftige Zinspolitik – und damit auch für die Kryptomärkte.
Sollte die Inflation höher ausfallen als erwartet, könnte dies die Hoffnung auf baldige Zinssenkungen schmälern. Das wiederum würde die Kurse belasten und das Sentiment am Kryptomarkt weiter verschlechtern.
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