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Bei dem bekannten Krypto-Analysten „Doctor Profit“ schrillen alle Alarmglocken. Laut ihm steht Bitcoin ein harter Einbruch bevor. Dabei reißt BTC den gesamten Kryptomarkt mit sich.
„Doctor Profit“ macht seinem Namen keine Ehre. Er erwartet sogar einen Crash, der tiefer gehen könnte als die Panik vom März 2020. Bemerkenswert ist, dass Bitcoin sich in diesen Zeiten politischer Unruhe überraschend stark zeigt.
Düstere Prognose des Krypto-Experten
Der pessimistische Krypto-Analyst verweist auf den „Schwarzen Donnerstag“ im März 2020. Damals brach der Bitcoin-Kurs (BTC) zu Beginn der Corona-Pandemie an einem einzigen Tag um mehr als 50 Prozent ein. Von etwa 8.000 Dollar fiel er in weniger als 24 Stunden auf knapp 3.750 Dollar.
Der Analyst stützt seine Erwartung teilweise auf Preisdiagramme. Den aktuellen Anstieg in Richtung 76.000 Dollar sieht er als eine „Bull Trap“. Das ist eine schnelle Erholung, die Anleger anzieht, woraufhin der Kurs stark zurückfällt. Auf X schreibt er Folgendes:
$BTC: Prepare for a historic CRASH
Much worse than COVID crash
Stocks, BTC, all of assets
You have been warned
— Doctor Profit 🇨🇭 (@DrProfitCrypto) March 23, 2026
Bitcoin bleibt auffällig ruhig trotz Kriegsgefahr
Bitcoin bewegt sich derzeit zwischen 57.000 und 87.000 Dollar. Er erwartet zunächst einen Rückgang auf etwa 57.000 bis 60.000 Dollar. Am Montag fiel der Kurs bereits kurz unter 68.000 Dollar, unter anderem aufgrund von Unruhen im Nahen Osten.
Bemerkenswert ist, dass die Kryptowährung sich bisher relativ stark hält, trotz der eskalierenden Spannungen zwischen Iran und Israel. Während geopolitische Schocks normalerweise für deutliche Kursrückgänge sorgen, bleibt eine echte Panikreaktion vorerst aus.
Früher führten Angriffe und drohende Eskalationen durchaus zu starken Kurseinbrüchen und massiven Liquidationen auf dem Kryptomarkt. In der aktuellen Situation scheint Bitcoin widerstandsfähiger und weniger anfällig für direkte Panik zu sein.
Selbst während aktueller Eskalationen blieb der Kurs relativ stabil oder erholte sich schnell. Das deutet darauf hin, dass Anleger Bitcoin manchmal gerade in unsicheren Zeiten als Alternative betrachten.

Wirtschaft und Geopolitik sorgen für Unsicherheit
Dennoch weist der Analyst auf eine Reihe großer Risiken hin. So sind Krypto-Anleger vorsichtiger geworden, da schnelle Zinssenkungen weniger wahrscheinlich erscheinen und Inflationssorgen wieder zunehmen.
Hinzu kommt, dass die Spannungen im Nahen Osten erheblichen Druck auf die Finanzmärkte ausüben. Solche Konflikte führen häufig zu Volatilität und Unsicherheit, was risikoreiche Anlagen wie Krypto besonders anfällig macht.
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