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JPMorgan: Kryptomarkt erholt sich 2026 dank Wall Street

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JPMorgan: Kryptomarkt erholt sich 2026 dank Wall Street

Foto: Shutterstock

Analysten von JPMorgan zeigen sich optimistisch hinsichtlich der Aussichten von Bitcoin (BTC) für das Jahr 2026.

Sie erwarten, dass das „große Geld“ von der Wall Street zurückkehrt und in Kombination mit der Einführung eines neuen US-Kryptogesetzes für neue Kursanstiege sorgen wird.

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JPMorgan zuversichtlich für Erholung im Jahr 2026

JPMorgan zeigt sich gelassen angesichts des aktuellen Kursrückgangs von Bitcoin.

In einem Bericht vom vergangenen Montag erklären Nikolaos Panigirtzoglou und andere Analysten der Bank, dass sie erwarten, dass sich der Kryptomarkt im Laufe des Jahres 2026 erholt und weiter wächst.

Ihnen zufolge werden vor allem institutionelle Investoren für eine neue Belebung des Marktes sorgen:

„Wir blicken positiv auf den Kryptomarkt für 2026, da wir einen weiteren Anstieg der Zuflüsse in digitale Vermögenswerte erwarten, insbesondere getrieben von institutionellen Investoren.“

Kryptomarkt zunehmend von institutionellen Akteuren geprägt

Die Analysten gehen davon aus, dass der Markt zunehmend von institutionellen Akteuren – dem „großen Geld“ der Wall Street – bestimmt wird. Privatanleger und Bitcoin-Reserveunternehmen dürften hingegen eine immer kleinere Rolle spielen.

Neue und günstige Kryptogesetzgebung in den Vereinigten Staaten, an der derzeit gearbeitet wird, könnte laut Bericht den Weg für diese Marktverschiebung ebnen. Demnach halten sich institutionelle Investoren bereits jetzt besser als Privatanleger.

Der Bericht verweist zudem auf die sinkende Volatilität von Bitcoin. Gleichzeitig ist die Volatilität von Gold deutlich gestiegen. Nach Ansicht der Analysten ist Bitcoin dadurch im Vergleich attraktiver für langfristig orientierte Anleger geworden.

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Bitcoin unter Produktionskosten gefallen

Die durchschnittlichen Produktionskosten von Bitcoin sind dem Bericht zufolge auf etwa 77.000 US-Dollar pro Bitcoin gesunken. Zum Zeitpunkt des Schreibens liegt der Bitcoin-Kurs jedoch niedriger bei 67.500 US-Dollar.

In vielen Fällen ist es derzeit also teurer, einen Bitcoin zu minen, als ihn zu kaufen.

Einige Bitcoin-Miner könnten daher gezwungen sein, ihren Betrieb einzustellen. Die Sorge besteht, dass dies zu einer Abwärtsspirale führen könnte.

Laut den Analysten stellt dies jedoch kein Problem dar, da Bitcoin über einen selbstkorrigierenden Mechanismus verfügt. Wenn mehr verlustbringende Miner ihre Aktivitäten einstellen, steigt die Rentabilität der verbleibenden Miner wieder.

Der Grund: Der Mining-Algorithmus von Bitcoin passt sich alle zwei Wochen automatisch an, um sicherzustellen, dass etwa alle zehn Minuten die gleiche Menge an Bitcoins geschürft wird.

Anders ausgedrückt: Wenn die Anzahl der Miner sinkt, wird der sprichwörtliche Kuchen nicht kleiner – vielmehr steigt die Rentabilität der verbleibenden Miner, da sie einen größeren Anteil erhalten.

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Über den Autor:
Amal Bell

Amal Bell schreibt seit Februar 2024 für Crypto Insiders. Ihr Interesse an Kryptowährungen und Blockchain-Technologie wurde durch die tiefgehende Transparenz und das Potenzial für Dezentralisierung inspiriert. Sie spezialisiert sich auf das Management von Mining-Nodes, Investitionen und das Schreiben von Smart Contracts. Amal glaubt fest an eine vielversprechende Zukunft für Kryptowährungen und Blockchain, die Innovation und breitere Akzeptanz bringen werden.

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