Amal Bell Amal Bell
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BlackRock Bitcoin-Fonds: Rekordabfluss von 452 Mio. €

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Bitcoin Nachri…
Rekordvolumen in Bitcoin‑Fonds markiert möglichen Boden

Foto: Ahyan Stock Studios / Shutterstock

Der Bitcoin(BTC)-ETF von BlackRock (IBIT) hat einen Rekord-Ausfluss verzeichnet. Angesichts des fallenden Bitcoin-Kurses entscheiden sich viele Anleger, ihre Gewinne zu sichern.

Das kommt nicht überraschend: Der durchschnittliche Einkaufspreis aller Bitcoins in diesem Fonds liegt etwa auf dem aktuellen Kursniveau. Viele Anleger verkaufen, bevor sie Verluste machen.

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Der Kapitalabfluss bei BlackRock

Seit dem Start des Bitcoin-ETFs von BlackRock hat es noch nie einen so massiven Kapitalabfluss an einem einzigen Tag gegeben. Ganze 452 Millionen Euro wurden aus dem Fonds abgezogen, da die Angst vor einem Bärenmarkt (fallende Kurse) immer deutlicher wird.

Laut Daten von Farside Investors gab es bei vielen Bitcoin-ETFs keine Bewegung. BlackRock verlor zwar viel, bleibt aber weiterhin der klare Marktführer unter den Bitcoin-ETFs. Ihr Fonds umfasst noch immer 54 Milliarden Euro.

Dies ist nun der fünfte Tag in Folge, an dem Geld aus dem BlackRock-Fonds abfließt. Insgesamt sind in diesem Zeitraum rund 1,2 Milliarden Euro aus dem IBIT-Fonds verschwunden.

Grayscale hingegen verzeichnete einen Zufluss von 121 Millionen Euro und verwaltet nun über 1,5 Milliarden Euro in seinem BTC-ETF. Der Bitcoin-ETF von Franklin Templeton verzeichnete einen bescheidenen Zufluss von weniger als zehn Millionen Euro.

Im November gab es bisher nur drei Tage mit positiven Zuflüssen bei Bitcoin-ETFs. Zusammen mit BlackRock bleibt Fidelity klar auf Platz eins und zwei.

Seit der Einführung von Bitcoin-ETFs sind immer noch über 50 Milliarden Euro in allen Fonds zusammen investiert. Möglich ist das, weil das GBTC-Fonds von Grayscale mit fast 22 Milliarden Euro im Minus steht.

Fidelity liegt mit über 10 Milliarden Euro in seinem FBTC-ETF auf Platz zwei.

Bitcoin-ETF-Zu- und Abflüsse. Quelle: Farside Investor

Der fallende Bitcoin-Kurs

Die Abflüsse aus den verschiedenen ETFs sind zwar hoch, erklären aber nicht vollständig den starken Kursrückgang von Bitcoin. Zudem kaufen und verkaufen diese Fonds oft außerbörslich (Over-the-Counter), also nicht direkt am Markt.

Das bedeutet, sie kaufen direkt von Handelsplattformen, ohne von anderen Investoren zu kaufen.

Das deutet darauf hin, dass andere Marktteilnehmer ihre Bitcoins verkaufen – etwa langfristige Halter. Auch Kleinanleger sind extrem verunsichert, was dazu führt, dass immer mehr Investoren ihre Bitcoins abstoßen.

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Über den Autor:
Amal Bell

Amal Bell schreibt seit Februar 2024 für Crypto Insiders. Ihr Interesse an Kryptowährungen und Blockchain-Technologie wurde durch die tiefgehende Transparenz und das Potenzial für Dezentralisierung inspiriert. Sie spezialisiert sich auf das Management von Mining-Nodes, Investitionen und das Schreiben von Smart Contracts. Amal glaubt fest an eine vielversprechende Zukunft für Kryptowährungen und Blockchain, die Innovation und breitere Akzeptanz bringen werden.

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