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Das börsennotierte Softwareunternehmen Strategy hat erneut stark in Bitcoin (BTC) investiert. Unter der Leitung von CEO Michael Saylor kaufte das Unternehmen zusätzliche Bitcoins im Wert von fast 222 Millionen Euro. Damit setzt es seine Strategie fort, Geldreserven in die digitale Währung umzuwandeln.
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Zusammenfassung:
- Strategy kauft 2.932 zusätzliche Bitcoins für rund 222 Millionen Euro.
- Der Gesamtbestand des Unternehmens wächst damit auf über 712.000 Bitcoins.
- Der durchschnittliche Kaufpreis aller vom Unternehmen gehaltenen Bitcoins liegt nun bei etwa 63.871 Euro.
- Der Kauf ist die zweite Investition innerhalb kurzer Zeit und Teil einer festen Unternehmensstrategie.
Einzelheiten zum Kauf
Strategy gab am 25. Januar bekannt, dass es 2.932 weitere Bitcoins erworben hat. Das Unternehmen zahlte dafür insgesamt 221,84 Millionen Euro.
Strategy has acquired 2,932 BTC for ~$264.1 million at ~$90,061 per bitcoin. As of 1/25/2026, we hodl 712,647 $BTC acquired for ~$54.19 billion at ~$76,037 per bitcoin. $MSTR $STRC https://t.co/RooLfEvniX
— Michael Saylor (@saylor) January 26, 2026
Der durchschnittliche Preis pro Bitcoin bei dieser Transaktion lag bei etwa 75.651 Euro. Es handelt sich um den zweiten Kauf des Unternehmens innerhalb von weniger als einer Woche.
Größter Bitcoin-Besitzer:
Mit dieser Investition wächst der Bitcoin-Bestand von Strategy auf insgesamt 712.647 Stück. Insgesamt hat das Unternehmen nun Bitcoins im Wert von 45,5 Milliarden Euro gekauft.
Der durchschnittliche Kaufpreis für alle diese Bitcoins beträgt somit 63.871 Euro pro Stück. Strategy festigt damit seine Position als das börsennotierte Unternehmen mit den meisten Bitcoins weltweit.
Teil einer festen Strategie
Der Kauf steht nicht für sich allein. Kürzlich hatte Strategy bereits eine deutlich größere Menge erworben: über 22.300 Bitcoins für einen Betrag von 1,81 Milliarden Euro.
Die Investitionen sind Teil der offiziellen Unternehmensstrategie. Das Unternehmen wandelt seine Geldreserven systematisch in Bitcoin um, eigenen Angaben zufolge, um das Vermögen gegen Inflation und die Geldpolitik der Zentralbanken abzusichern.
Dieser frühere Kauf wurde durch die Ausgabe neuer Aktien finanziert. Kurz darauf sank der Aktienkurs des Unternehmens vorübergehend um knapp 8 Prozent.
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