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Bitcoin steigt: 3 Gründe, warum die Rallye scheitern könnte

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Krypto im Dezember: Bitcoin stabil, XRP zieht Kapital an

Foto: Anton Zubchevskyi/Shutterstock

Bitcoin erholte sich in dieser Woche nach der Veröffentlichung der US-Inflationsdaten für August.

Eine Zinssenkung durch die Federal Reserve (Fed) gilt für nächste Woche als nahezu sicher, weshalb Bitcoin voraussichtlich in Richtung 120.000 US-Dollar steigen könnte.

Dennoch gibt es einige Signale, die den Aufwärtstrend bremsen könnten.

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Starker Dollar könnte den Anstieg bremsen

Bitcoin scheint wieder aufwärtsgerichtet zu sein und erreichte am Freitag den höchsten Stand seit dem 23. August.

Ein wesentlicher Treiber ist derzeit die Erwartung rund um die Zinspolitik. Der US-Arbeitsmarkt schwächt sich spürbar ab, wodurch die Märkte seit einiger Zeit auf eine Zinssenkung spekulieren.

Normalerweise ist eine niedrigere Zinspolitik positiv für risikoreiche Anlagen wie Bitcoin, da Kredite günstiger werden und Anleger eher bereit sind, in Assets wie Kryptowährungen zu investieren.

Auffällig ist jedoch die Entwicklung des Dollarindex, der den Wert des US-Dollars im Verhältnis zu anderen wichtigen Währungen misst.

Normalerweise verliert der Dollar bereits im Vorfeld einer Zinssenkung an Wert, weil der Zinsvorteil sinkt. In dieser Woche blieb der Dollarindex jedoch nahezu unverändert und fiel lediglich um 0,20 Prozent. Sollte der Dollar von hier aus zulegen, würde dies in Dollar gehandelte Werte wie Bitcoin und Gold in der Regel belasten.

US-Staatsanleihen könnten Zuflüsse bremsen

Ein weiteres Risiko ergibt sich aus der Entwicklung der Renditen 10-jähriger US-Staatsanleihen. Diese haben Einfluss auf die Kreditvergabe an Unternehmen, Konsumenten und den Staat.

Viele Investoren setzen zwar auf sinkende Zinsen, die risikoreiche Anlagen stützen würden, doch langfristige Charts deuten auf einen Aufwärtstrend bei den Renditen hin.

Seit der Corona-Pandemie sind die 10-jährigen Renditen deutlich gestiegen und haben damit einen Abwärtstrend durchbrochen, der vier Jahrzehnte anhielt. Extrem niedrige Zinsen scheinen so bald nicht zurückzukehren.

Das macht Staatsanleihen vergleichsweise attraktiver, was Kapitalströme in Kryptowährungen und andere riskante Anlagen begrenzen könnte. Auch kürzere Laufzeiten wie die 2-jährigen Renditen zeigen einen ähnlichen Aufwärtstrend und reagieren zudem schneller auf veränderte Zinserwartungen.

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Wichtiger Widerstand bei 115.000 US-Dollar

Auch technisch gibt es Hürden. Seit Juli zeigt sich oberhalb von 115.000 US-Dollar eine abnehmende Kaufkraft bei Bitcoin.

Der Kurs stieg in den letzten Monaten vereinzelt kurzzeitig über 124.000 US-Dollar, fiel jedoch stets wieder unter 115.000 zurück. Das deutet auf einen wichtigen Widerstand in diesem Bereich hin, wo Käufer zögern, da vorherige Anstiegsversuche gescheitert sind.

Ein überzeugender Ausbruch mit Tagesschlusskurs oberhalb von 115.000 US-Dollar würde die Chancen auf eine Fortsetzung bis 120.000 US-Dollar deutlich erhöhen.

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Über den Autor:
Amal Bell

Amal Bell schreibt seit Februar 2024 für Crypto Insiders. Ihr Interesse an Kryptowährungen und Blockchain-Technologie wurde durch die tiefgehende Transparenz und das Potenzial für Dezentralisierung inspiriert. Sie spezialisiert sich auf das Management von Mining-Nodes, Investitionen und das Schreiben von Smart Contracts. Amal glaubt fest an eine vielversprechende Zukunft für Kryptowährungen und Blockchain, die Innovation und breitere Akzeptanz bringen werden.

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