Amal Bell Amal Bell
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Bitcoin-Experte: „Das ist jetzt die letzte Verteidigungslinie.“

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„Nicht ob, sondern wann“ – Analyst sicher: Bitcoin fällt weiter

Foto: Kateryna Onyshchuk/Shutterstock

Bitcoin(BTC) bewegt sich in den letzten Tagen rund um die 95.000 Dollar. Laut Analyst James Check, besser bekannt als Checkmate, ist dies ein entscheidendes Preisniveau.

Er sieht diese Preiszone nämlich als einen Wendepunkt. In seinen Worten ist dies „die Linie im Sand“, über der Bitcoin bleiben muss.

Da der Kurs nun genau in diesem Bereich liegt, steigt die Spannung: Hält Bitcoin stand oder beginnt hier ein größeres Abwärtskapitel?

Stock-to-Flow-Modell: Bitcoin im Schnitt 500.000 $ in zwei Jahren
Stock-to-Flow-Modell: Bitcoin im Schnitt 500.000 $ in zwei Jahren

Bitcoin und die 95.000-Dollar-Zone

Check erklärt in seiner Analyse, dass er seit Monaten auf die Zone rund um 95.000 Dollar hinweist. Laut Checkmate ist dies der Kursbereich, den die Bullen verteidigen müssen. Fällt Bitcoin darunter, wird der Markt seiner Meinung nach deutlich unruhiger.

Er warnt nicht vor Panik, sondern vor einem realistischen Szenario. Sollte Bitcoin nämlich unter diese Grenze fallen, wird es „unterhalb dieser Preiszone schnell sehr riskant“. Mit anderen Worten, die Wahrscheinlichkeit einer tieferen Korrektur steigt.

Laut Check verschiebt sich nun die Aufmerksamkeit. Der Fokus liegt nicht mehr so sehr auf der Frage, wie hoch Bitcoin noch steigen kann, sondern auf den Chancen, die bei Rückgängen entstehen.

Er teilte sogar eine Reaktion aus der Community, in der jemand sagt, er wolle vor allem wissen, wo der Boden liegt – nicht, wo das Top kommt.

Dieser Gedanke zeigt, wie erfahrene Anleger denken. Der größte Gewinn liegt oft in tiefen Einbrüchen, nicht in den letzten Metern eines Anstiegs.

Neue Marktphase mit mehr Volatilität

Check schreibt, dass Bitcoin aus der langanhaltenden, langweiligen Seitwärtsphase ausgebrochen ist und nun in ein neues Marktregime eingetreten ist. Laut ihm ist diese Phase durch größere und schnellere Bewegungen als zuvor gekennzeichnet.

Auch sein eigener Fokus verändert sich dadurch. Statt nach neuen Höchstständen zu suchen, achtet er nun auf Momente, in denen Bitcoin vorübergehend „überverkauft“ ist – Situationen, in denen der Preis in kurzer Zeit stark gefallen ist.

Solche Phasen sind seiner Meinung nach besonders beachtenswert, gerade weil sie in volatilen Märkten schneller entstehen.

Obwohl er deutlich vor den Folgen eines Rückgangs unter 95.000 Dollar warnt, bleibt er langfristig optimistisch.

Wer den Markt gut beobachtet, kann seiner Meinung nach profitieren, wenn der Preis kurzzeitig zu stark fällt und dadurch attraktive Einstiegsgelegenheiten entstehen.

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Über den Autor:
Amal Bell

Amal Bell schreibt seit Februar 2024 für Crypto Insiders. Ihr Interesse an Kryptowährungen und Blockchain-Technologie wurde durch die tiefgehende Transparenz und das Potenzial für Dezentralisierung inspiriert. Sie spezialisiert sich auf das Management von Mining-Nodes, Investitionen und das Schreiben von Smart Contracts. Amal glaubt fest an eine vielversprechende Zukunft für Kryptowährungen und Blockchain, die Innovation und breitere Akzeptanz bringen werden.

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