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Bitcoin-Crash: Autor von „Rich Dad Poor Dad“ sieht große Krypto-Chance

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Kiyosaki: „Großer Börsencrash steht bevor – gute Nachrichten für Bitcoin“

Foto: Gage Skidmore / Flickr

Während Aktien, Anleihen und Rohstoffe bereits seit Wochen unter Druck stehen, ist auch Bitcoin stark eingebrochen und der Kurs schwankt um die 96.000 Dollar. In diesem unruhigen Klima lässt Robert Kiyosaki, Autor von Rich Dad Poor Dad, seine Millionen Follower wissen, dass er sein Bitcoin und Gold nicht verkauft. Seiner Meinung nach hat nicht nur der Kryptomarkt Probleme, sondern die gesamte Weltwirtschaft leidet unter einem Mangel an Bargeld und Liquidität.

Kiyosaki warnt vor Cash Crunch und „Big Print“

In einem aktuellen Post auf X stellt Kiyosaki fest, dass „the world is in need of cash“. Was er damit meint: Unternehmen, Anleger und Regierungen brauchen dringend Geld. Deshalb verkaufen sie massenhaft Anlagen wie Aktien und Bitcoin, was die Preise weiter nach unten drückt. Laut Kiyosaki ist das der wahre Grund hinter dem breiten Marktcrash, nicht nur Angst oder schlechte Nachrichten aus der Wirtschaft.

Gleichzeitig erwartet er, dass Regierungen letztendlich wieder die Druckerpresse anwerfen, um ihre wachsenden Schulden zu bezahlen. Das nennt er „The Big Print“: großangelegte Geldschöpfung durch Zentralbanken. Wenn viel neues Geld hinzukommt, wird bestehendes Geld weniger wert. In diesem Szenario, sagt Kiyosaki, werden knappe Vermögenswerte gerade interessanter. Er verweist dann auf Gold, Silber und Bitcoin, das eine feste maximale Menge von 21 Millionen Münzen hat. Selbst hält er seine Positionen und betont, dass er gerade mehr Bitcoin kaufen will, wenn der aktuelle Crash ausgestanden ist.

Extreme Angst im Markt, aber Boden nicht sicher

Auch im breiteren Kryptomarkt ist die Panik deutlich sichtbar. Der Bitcoin Fear and Greed Index, ein beliebter Gradmesser für Sentiment, ist auf einen Stand gesunken, der als „Extreme Fear“ bezeichnet wird. Kurz erklärt: Dieser Indikator kombiniert unter anderem Preisbewegungen, Volatilität und soziale Medien, um zu messen, ob Anleger extrem gierig oder extrem ängstlich sind. Extreme Angst wird oft als mögliche Kaufzone gesehen, weil viele Anleger dann bereits verkauft haben.

Für Anfänger-Anleger ist die Lektion schmerzhaft deutlich: Die Langzeitgeschichte von Bitcoin als knapper digitaler Vermögenswert kann interessant sein, aber niemand weiß, wo kurzfristig der tatsächliche Boden liegt. Wer in dieser Phase einsteigt, muss mit erheblichen Schwankungen rechnen und nur Geld verwenden, das er oder sie lange Zeit entbehren kann.

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Über den Autor:
Gino Presti

Gino Presti ist seit März 2024 bei Crypto Insiders. Seit 2017 ist er aktiv im Kryptowährungshandel und hat sich ein umfangreiches Wissen über den Kryptomarkt angeeignet. Ginos fundiertes Verständnis und seine Begeisterung für Kryptowährungen motivieren ihn, aktuelle Trends und Entwicklungen kontinuierlich zu verfolgen und sein Wissen mit einem breiteren internationalen Publikum zu teilen.

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