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Nicht nur der Kurs von Bitcoin(BTC) muss Schlag auf Schlag verkraften, auch die Bitcoin-Börsenfonds verzeichnen weiterhin Abflüsse.
Was als eine ruhige Woche begann, verwandelte sich gestern innerhalb eines einzigen Tages in einen der schwersten Abflussmomente seit der Einführung der Spot-Bitcoin-ETFs.
Während der BTC-Kurs auf seinen tiefsten Stand seit sieben Monaten fiel, sahen große ETF-Emittenten Milliarden an Kapital abfließen.
Rekordabfluss bei Bitcoin-ETFs
Neue Zahlen zeigen, dass am Donnerstag sage und schreibe 782 Millionen Euro aus US-amerikanischen Spot-Bitcoin-Börsenfonds (Exchange-Traded Funds, ETFs) abflossen.
Damit wurde fast das Monatsrekordniveau vom Februar erreicht. Und dieser eine Tag stand nicht allein. Der gesamte Abfluss im November beläuft sich inzwischen auf 3,28 Milliarden Euro.
Sollten die letzten Tage des Monats keine starke Zuflüsse bringen, wird dies offiziell der schlechteste Monat aller Zeiten für diese Produkte.
Den größten Schlag erlitt BlackRock. Der größte Vermögensverwalter, dessen IBIT-ETF, verzeichnete in diesem Monat einen Abfluss von 2,14 Milliarden Euro.
Das entspricht rund 63 Prozent aller Abflüsse. Analyst Ki Young Ju stellte fest:
„Die größte Woche aller Zeiten an Abflüssen für IBIT.“
Auch Fidelitys FBTC trug erheblich dazu bei, mit einem Monatsminus von 940 Millionen Euro an Vermögen. Zusammen machen die beiden über 90 Prozent aller Bitcoin-ETF-Abflüsse im November aus.
Der Markt scheint auf diese Kapitalflucht zu reagieren. Der Bitcoin-Kurs fällt nämlich weiter bis auf den Preis von 82.000 Dollar – ein Niveau, das wir seit April nicht mehr gesehen haben.
Der Rückgang griff anschließend auf Krypto-Aktien über: Coinbase verlor über 7 Prozent, während kleinere Miner und Infrastrukturunternehmen noch größere Einbußen hinnehmen mussten.
Aktien ziehen Bitcoin mit
Obwohl Krypto-Investoren oft behaupten, Bitcoin sei unabhängig von traditionellen Märkten, beweist diese Woche erneut, dass das Makrosentiment weiterhin eine große Rolle spielt.
Anleger erschraken über Signale, dass Tech-Giganten möglicherweise unter nachlassender Nachfrage leiden könnten. Vor allem Nvidia sorgte für Aufsehen.
Trotz eines starken Umsatzwachstums zeigten die Quartalszahlen, dass bei Kunden offene Zahlungen von rund 28 Milliarden Euro bestehen. Das weckte Zweifel an der künftigen Nachfrage und zog den gesamten Nasdaq nach unten.
Bemerkenswerterweise gilt der Abfluss-Trend nur für Bitcoin und Ethereum(ETH). Neue Altcoin-ETFs ziehen hingegen frische Zuflüsse an.
Der neue XRP-ETF von Bitwise sammelte bereits am ersten Tag 105 Millionen Dollar ein. Auch die Solana(SOL)-ETFs von Bitwise, Fidelity und 21Shares zogen gemeinsam fast 20 Millionen Euro an neuen Zuflüssen an.
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