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Der jüngste Rückgang des Bitcoin (BTC)-Kurses trifft nicht nur Privatanleger – auch große Unternehmen spüren die Folgen. Im vierten Quartal 2025 verzeichnete Strategy einen Verlust von rund 10,5 Milliarden Euro aufgrund des fallenden Bitcoin-Preises.
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Strategy verliert 10,5 Milliarden Euro durch fallenden Bitcoin-Kurs
Strategy ist ein US-amerikanisches Unternehmen, das für seine umfangreichen Bitcoin-Investitionen bekannt ist. Im vierten Quartal 2025 erlitt das Unternehmen einen Verlust von rund 10,5 Milliarden Euro.
Dieser Verlust steht in engem Zusammenhang mit dem Rückgang des Bitcoin-Kurses in diesem Zeitraum. Strategy besitzt nämlich die weltweit größten Bitcoin-Reserven. Ein großer Teil des Unternehmensvermögens ist in Bitcoin investiert.
Anfang Oktober erreichte der Bitcoin noch ein Hoch von etwa 126.000 Euro. Danach begann der Preis zu sinken. Gegen Ende des Quartals lag der Kurs unter 88.500 Euro.
Mittlerweile ist der Kurs sogar unter den durchschnittlichen Einstiegspreis von Strategy gefallen, der bei rund 76.000 Euro liegt. Gestern Abend fiel Bitcoin kurzfristig sogar auf 60.000 Euro, aktuell liegt er wieder bei etwa 64.000.

Aktienkurs fällt mit dem Bitcoin
Nicht nur der Bitcoin selbst verlor an Wert – auch die Aktie von Strategy fiel deutlich. Am Donnerstag schloss das Papier etwa 17 Prozent niedriger bei 107 US-Dollar, infolge des jüngsten Bitcoin-Rückgangs.

Trotz der Verluste gab es auch positive Zahlen: Der Umsatz stieg im vierten Quartal um 1,9 Prozent auf etwa 123 Millionen US-Dollar. Ein Teil davon stammt aus Dienstleistungen, die Strategy anderen Unternehmen anbietet.
Unternehmen hält an Langzeitstrategie fest
Trotz des hohen Quartalsverlustes betont Strategy, dass die finanzielle Lage stabil sei. Laut Finanzvorstand Andrew Kang sei das Unternehmen weiterhin gut aufgestellt.
Strategy hält große Mengen an Bitcoin und betrachtet diese als Langzeit-Investition. Zudem verfügt das Unternehmen über genügend liquide Mittel, um laufende Ausgaben zu decken.
Es bestehen keine kurzfristig fälligen Schulden, die beglichen werden müssten. Daher ist Strategy nicht gezwungen, Bitcoin zur Deckung von Verbindlichkeiten zu verkaufen.
Der Kursrückgang führt derzeit lediglich zu einem buchhalterischen Verlust. Die langfristige Strategie des Unternehmens bleibt unverändert: Bitcoin halten – trotz kurzfristiger Volatilität.
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