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50 Cent verdiente Millionen mit Bitcoin-Album

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50 Cent verdiente Millionen mit Bitcoin-Album

Foto: Shutterstock/Asatur Yesayants

Kleine Entscheidungen in der Vergangenheit können langfristig einen großen Unterschied machen. Für Rapper 50 Cent entpuppte sich ein mutiger Schritt im Jahr 2014 später als echter Glücksgriff.

Ohne große Aufmerksamkeit zu erregen, war er einer der ersten Künstler, der Bitcoin als Zahlungsmittel akzeptierte.

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Vergessene Bitcoins wurden zum Vermögen

Im Jahr 2014 veröffentlichte 50 Cent sein Album „Animal Ambition“. Damals bot er seinen Fans die Möglichkeit, das Album mit Bitcoin zu bezahlen – eine revolutionäre Entscheidung zu einer Zeit, in der Bitcoin noch kaum bekannt war und eher als Spielgeld für Tech-Nerds galt.

Für die Verkäufe erhielt der Rapper etwa 700 Bitcoin. Umgerechnet entsprach das damals rund 455.000 US-Dollar (etwa 388.000 Euro). Zu diesem Zeitpunkt war das für 50 Cent keine große Summe, da er bereits Millionen mit seiner Musik und seinen Geschäften verdiente.

Danach vergaß der Rapper, dass er überhaupt Bitcoin besaß. Er verfolgte den Kurs nicht weiter und betrachtete die Aktion eher als Experiment denn als echte Investition. Erst Jahre später, als der Bitcoin-Kurs in die Höhe schoss, wurde ihm klar, wie wertvoll diese Entscheidung war.

Die ursprünglich 700 Bitcoin waren plötzlich zig Millionen wert. Die Geschichte verbreitete sich rasch in den sozialen Medien. Fans feierten ihn für seine geniale – fast zufällige – Investition.

Laut Medienberichten tauschte 50 Cent seine Bitcoin später in Dollar um und realisierte so einen erheblichen Gewinn. Hätte er sie bis heute gehalten, wären sie bei einem aktuellen Kurs von rund 108.000 Euro pro Bitcoin über 60 Millionen Euro wert gewesen. Doch auch so hat der Rapper keinen Grund zur Klage.

Krypto und die Musikindustrie

Nicht jede Verbindung zwischen prominenten Musikern und Kryptowährungen führt zum Erfolg.

So brachte der bekannte Rapper Kanye West kürzlich seine eigene Memecoin heraus – ein Projekt, das in einem Desaster endete. Die meisten Investoren verloren Geld, der Gesamtschaden soll bei über 60 Millionen Euro liegen.

Für 50 Cent hingegen ging das Bitcoin-Abenteuer gut aus. Vielleicht inspiriert seine Geschichte andere Künstler, sich künftig ebenfalls auf Krypto einzulassen.

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Über den Autor:
Amal Bell

Amal Bell schreibt seit Februar 2024 für Crypto Insiders. Ihr Interesse an Kryptowährungen und Blockchain-Technologie wurde durch die tiefgehende Transparenz und das Potenzial für Dezentralisierung inspiriert. Sie spezialisiert sich auf das Management von Mining-Nodes, Investitionen und das Schreiben von Smart Contracts. Amal glaubt fest an eine vielversprechende Zukunft für Kryptowährungen und Blockchain, die Innovation und breitere Akzeptanz bringen werden.

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