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Auffällige On-Chain-Transaktionen sorgen für Unruhe rund um die TRUMP-Memecoin. Wallets, die mit dem offiziellen Team hinter dem Projekt der Familie Trump in Verbindung gebracht werden, haben im Dezember insgesamt rund 80 Millionen Euro an USD Coin zu Coinbase verschoben.
Die Bewegungen führen zu Spekulationen über möglichen Verkaufsdruck und sorgen für mehr Volatilität dieser Kryptowährung.
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Große Stablecoin-Transaktionen ziehen Aufmerksamkeit auf sich
Laut On-Chain-Daten handelt es sich um mehrere große Überweisungen von USD Coin, die über einen kurzen Zeitraum ausgeführt wurden. Die Wallets werden mit dem offiziellen TRUMP-Team verknüpft, was die Transaktionen besonders anfällig für Interpretationen durch den Markt macht.
Das Ziel der Gelder ist Coinbase, eine der größten Kryptobörsen der Welt. Im Kryptomarkt wird das Verschieben großer Mengen an Stablecoins zu einer Börse oft als Signal gesehen, dass Vermögen möglicherweise für Verkauf, Umverteilung oder Gewinnmitnahme bereitgestellt wird.

Kein direkter Verkauf von TRUMP-Token
Wichtiges Detail ist, dass in denselben Transaktionen kein direkter Verkauf von TRUMP-Token On-Chain beobachtet wurde. Es geht ausschließlich um USDC, einen Stablecoin, der oft als Zwischenschritt bei größeren Kapitalverschiebungen verwendet wird. Das bedeutet, dass es derzeit keinen harten Beweis dafür gibt, dass das Team tatsächlich TRUMP-Token verkauft hat.
Dennoch nahmen die Sorgen unter Anlegern zu. Nach Bekanntwerden der Transaktionen schoss die Volatilität rund um die TRUMP-Memecoin in die Höhe, während Händler darüber spekulierten, was der nächste Schritt sein könnte. Bei Memecoins, die stark auf Sentiment basieren, kann diese Art von Nachrichten schnell auf den Kurs durchschlagen.
Innerhalb von 13 Stunden fiel der Kurs um 5,5 Prozent auf 4,67 Dollarcent pro TRUMP-Coin. Mittlerweile hat sich die Coin auf den Wochendurchschnitt von 4,95 Dollarcent erholt.
Keine Stellungnahme vom Projektteam
Bis jetzt hat das Team hinter der TRUMP-Memecoin keine offizielle Erklärung zum Zweck der Transaktionen abgegeben. Dieser Mangel an Klarheit trägt zur Unsicherheit bei, was wiederum für zusätzliche unklare Kursrichtung und Volatilität sorgen kann. Und gerade weil fundamentaler Wert knapp ist, werden Preisbewegungen stark von Erwartungen und Emotionen getrieben.
Die Überweisungen zu Coinbase sind an sich kein Beweis für einen bevorstehenden Verkauf, aber sie bilden ein Signal, das Anleger scharf im Auge behalten. Solange das TRUMP-Team keine nähere Erläuterung gibt, bleibt Spekulation vorherrschend.
Präsident Donald Trump hat Einfluss, der über seine eigene Memecoin hinausreicht. Nach einem „großartigen Meeting“ zwischen Trump und Zelensky zeigte der Bitcoin-Kurs einen deutlichen Anstieg.
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