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Krypto unter der Mona Lisa: Die Paris Blockchain Week durch die Augen von Michaël

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Foto: MN Marketing

Die Paris Blockchain Week stand für das Team von Michaël van de Poppe im Zeichen von Networking, strategischen Panels und einer ordentlichen Portion Optimismus innerhalb der Web3-Community. Zum ersten Mal war das gesamte Team bei einem großen internationalen Event anwesend, mit dem Ziel, neue Beziehungen für MN Capital, MN Marketing und den Fonds aufzubauen.

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Ein raketenartiger Start im Shangri-La

Die Woche begann am Montagabend mit dem CoinTelegraph Longitude-Event im prestigeträchtigen Shangri-La Hotel im Herzen von Paris. Trotz einer langen Zugverspätung eines Teils des Teams war Michaël rechtzeitig vor Ort, um an einer Paneldiskussion über den Status des Marktes teilzunehmen. Das Gespräch fand an einem viel diskutierten Tag statt, der in den Medien als „Black Monday“ bezeichnet wurde. Die große Frage: Befinden wir uns in einem Bärenmarkt oder steht eine neue Aufwärtsbewegung bevor?

Das Panel, unter anderem mit dem CEO von Mantra (OM) und dem CEO von Messari, zeigte sich bemerkenswert positiv. Innerhalb der Web3-Community ist man über die aktuellen Kursentwicklungen nicht allzu besorgt. Die Haltung gegenüber dem US-Markt, wo die Regierung zunehmend offen gegenüber Krypto erscheint, wurde als wichtiger Ankerpunkt genannt.

longitude cointelegraph prais blockchainweek

Hauptevent im Louvre und besondere Begegnungen

Am Dienstag begann das Hauptevent im ikonischen Louvre. Nachdem das gesamte Team angekommen war (inklusive einer Notübernachtung in Brüssel), wurde auf dem Hauptevent sowie bei verschiedenen Side-Events intensiv genetworkt.

Ein Höhepunkt des Tages war die Verleihung des Awards für den „Most Influential Analyst“ an Michaël, überreicht von der Organisation der Paris Blockchain Week. Kurz darauf fand ein Panel auf der Hauptbühne über die Bitcoin Strategic Reserve und die Rolle von Bitcoin im globalen Währungssystem statt. Zu den Panelteilnehmern zählten unter anderem Vertreter von Tim Draper, Arkham Intelligence und Rug Radio.

Obwohl das Panel gegenüber allem außerhalb des Bitcoin-Ökosystems kritisch war – insbesondere aufgrund der schwachen Performance von Ethereum (ETH) – war der allgemeine Tenor eindeutig: Der Bitcoin-Zyklus steht erst am Anfang, und die Erwartungen für die kommenden fünf bis zehn Jahre sind hochgesteckt.

Der Tag endete mit einem Dinner unter der Glaspyramide des Louvre – eine einmalige Gelegenheit, mit Schlüsselfiguren der Branche zu netzwerken. Unter den Anwesenden: Charles Hoskinson (Cardano) und Alexandre Dreyfus (Chiliz). Der Flügel rund um die Mona Lisa war speziell für die Gäste des Events freigegeben worden.

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Networking auf höchstem Niveau

Mittwoch und Donnerstag standen ganz im Zeichen des Networkings. Neben der Hauptkonferenz fanden zahlreiche Side-Events an besonderen Orten in ganz Paris statt. Das Team verteilte sich auf diese Events: Das Venture-Capital-Team fokussierte sich auf andere VCs und Gründer, während sich der Fonds auf Börsen und institutionelle Akteure konzentrierte.

Die Woche wurde feierlich mit einer Afterparty im weltberühmten Moulin Rouge abgeschlossen. Auffällig war der Unterschied in der Stimmung zwischen der Online-Krypto-Community und der Atmosphäre auf dem Event: Während in den sozialen Medien oft negativ über die Kursentwicklungen berichtet wird, überwog in Paris der Optimismus. Vor allem die Entwicklungen in den Vereinigten Staaten sorgen für einen positiven Ton innerhalb der Branche.

Die Paris Blockchain Week lieferte wertvolle Einblicke und neue Kontakte. Der Fokus richtet sich nun auf das nächste große Event: Token2049 in Dubai.

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Über den Autor:
Jan-Eric Stehr

Jan-Eric Stehr ist seit August 2023 Chief Editor bei Crypto Insiders. Davor übersetzte und lokalisierte er die Website ins Deutsche. Mit seinem Ingenieursabschluss (B.Sc.) in Prozessmanagement/Maschinenbau und beruflicher Erfahrung im Consulting, unterstützt er Unternehmen beim Einstieg in den deutschen Markt. Seine Leidenschaft für Kryptowährungen fand er 2020, als er in sie investierte, und durch seine freiberufliche Tätigkeit vertiefte er sich weiter in dieses Thema.

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