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In den letzten Tagen hat sich der Machtkampf zwischen Donald Trump und Jerome Powell massiv zugespitzt. Trump verlangt seit Wochen lautstark Zinssenkungen, mehr Liquidität und eine aggressive geldpolitische Lockerung.
Doch Fed-Chef Powell macht nicht mit – und das gefällt Trump überhaupt nicht. Öffentlich beleidigte er ihn als „Trottel“, der endlich die „verdammten Zinsen senken“ solle.
Doch was vielen nicht klar ist: Ein US-Präsident kann einen Fed-Chef nicht einfach absetzen. Powells Amtszeit läuft offiziell noch bis zum 15. Mai, und bis dahin stehen noch drei wichtige Zinsentscheide an – am 28. Januar, 18. März und 29. April.
Laut dem FedWatch Tool liegt die Wahrscheinlichkeit für eine Zinssenkung beim nächsten Termin derzeit bei nur 5 %. Das bedeutet: Powell bleibt standhaft – und das passt Trump gar nicht.
Powell schlägt zurück – endlich
Was mich überrascht hat: Powell, der bislang geschwiegen hatte, hat sich nun öffentlich geäußert. Und zwar deutlich. Er warnt davor, dass politische Druckversuche wie die von Trump die Unabhängigkeit der Fed bedrohen – ein direkter Angriff auf die Stabilität des Systems.
Für mich persönlich war das der Moment, in dem ich mich klar positioniere: Ich stehe auf der Seite Powells.
Natürlich wünsche ich mir als Investor ebenfalls niedrigere Zinsen. Aber wirtschaftlich betrachtet, ist Powells Kurs strategisch fundierter. Ich finde es gut, dass es jemanden gibt, der nicht einfach nur Ja sagt, wenn Trump schreit.
Supreme Court, Börsenopening – und Krypto?
Der Mittwoch wird ebenfalls spannend: Dann erwartet uns das Urteil des Supreme Court zu Trumps Zollpolitik. Auch das kann die Märkte massiv bewegen. Das heutige Börsenopening war bereits sehr volatil – aber im Kryptobereich bleibt es weiterhin überraschend ruhig.
Bitcoin (BTC) pendelt seit Wochen um denselben Kurs. Deshalb richte ich meinen Fokus derzeit stärker auf Aktien.
Ich habe mich in letzter Zeit intensiver mit Aktien beschäftigt – vor allem mit Sektoren wie AI, Rohstoffen (besonders Uran), Gesundheit und Quantum Computing. Einige Werte wie Novo Nordisk, Iron Energy oder auch Raketenaktien wie Rocket Lab sind für mich derzeit spannender als viele Coins.
Hier sehe ich noch echtes Potenzial für Long-Positionen – auch über Pionex und deren neue Trading-Bots.
Die Zeit der Entscheidungen
Die nächsten Wochen werden zeigen, ob Powell dem Druck standhält – und ob Trump doch noch Wege findet, ihn aus dem Amt zu drängen. Gleichzeitig erleben wir eine Marktphase, in der politische Machtspiele, Gerichtsentscheidungen und wirtschaftliche Daten direkt aufeinandertreffen.
Für mich ist klar: Ich beobachte Powell mit Respekt – und halte an meiner Strategie fest, dort zu investieren, wo Fundamentaldaten überzeugen. Ob das in Bitcoin, bei Energieaktien oder AI liegt, wird sich zeigen.
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