Stephanie Morgenroth Stephanie Morgenroth
3 min. Lesedauer

Quant startet durch: Neue Infrastruktur-Updates im Überblick

Quant-QNT
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Foto: MissCrypto / YouTube

In den letzten Wochen gab es bei Quant (QNT) gleich mehrere spannende Entwicklungen, die ich unbedingt mit euch teilen möchte.

Wer schon länger dabei ist, weiß: Quant baut nicht einfach nur an einer Blockchain, sondern an einer Infrastruktur, die Institutionen, Banken und öffentliche Netzwerke technisch verbindet – und das auf regulatorisch sichere Weise.

Genau hier setzen die neuesten Updates an: Fusion Firewall, Bring Your Own Node (BYON) und das neue Staking-Modell. Ich zeige euch, was das bedeutet – und warum das für den QNT-Token so wichtig sein könnte.

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Fusion Firewall: Banken kommen sicher auf die Blockchain

Das erste Update betrifft die sogenannte Fusion Firewall, eine dezentrale Sicherheitsschicht zwischen öffentlichen Blockchains (wie Ethereum (ETH) oder XRP Ledger) und den privaten Systemen von Institutionen.

Für uns Retail-Investoren ist das kein direktes Feature – aber für Banken ein absoluter Gamechanger. Sie wollen zunehmend Zugang zu Blockchain-Liquidität, dürfen aber regulatorisch nicht mit anonymen Wallets oder unsicheren Bridges interagieren.

Quant bietet hier mit Fusion die Lösung: Banken können mit Hilfe der Firewall selbst steuern, welche Token mit welchen Parteien interagieren dürfen, ohne dass dabei sensible Daten öffentlich werden.

Das Ganze funktioniert vermutlich mit Zero-Knowledge-Proofs. Besonders spannend finde ich die Möglichkeit, Liquidität isoliert zu halten – also ohne gemeinsame Pools. Risiken lassen sich so besser kontrollieren. Genau das brauchen Institutionen.

Bring Your Own Node: Die Infrastruktur wird dezentral

Mit dem BYON-Update öffnet Quant sein Netzwerk erstmals für externe Knotenbetreiber. Bisher liefen alle Knoten über streng geprüfte Partner. Jetzt aber können Nutzer über die Plattform Quantnect eigene Nodes anschließen.

Die technische Grundlage dafür ist generisch und blockchain-agnostisch, also nicht auf ein spezifisches System beschränkt.

Für mich ist das ein riesiger Schritt in Richtung echter Dezentralisierung. Wenn sich Netzwerklast und Betrieb auf viele verteilen, erhöht das die Resilienz und Skalierbarkeit. Parallel dazu wird auch das BYOC-Prinzip eingeführt: Bring Your Own Connector.

Damit können Partner in Zukunft selbst neue Netzwerke anbinden, etwa wenn eine neue Blockchain in Asien entsteht oder ein Staat ein eigenes CBDC-Ledger aufsetzt. Alles ohne monatelange Wartezeit auf Integration durch das Quant-Team.

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Staking: Kein Slashing, keine Inflation – nur echte Rewards

Besonders spannend finde ich das neue Staking-Modell, das direkt an BYON gekoppelt ist. Notes müssen künftig QNT als Sicherheit hinterlegen, um Infrastruktur bereitzustellen. Doch anders als bei Ethereum gibt es kein Slashing.

Wer schlecht performt, verliert keine Tokens – sondern erhält einfach keine Rewards. Das reduziert das Kapitalrisiko für uns als Investoren erheblich.

Und jetzt kommt’s: Die Staking-Belohnungen entstehen nicht durch inflationäre Token-Erzeugung, sondern stammen direkt aus den kommerziellen Einnahmen des Netzwerks – also echte Lizenzgebühren und Nutzungskosten, die Unternehmen zahlen.

Das heißt: Die Wertentwicklung von QNT wird langfristig an den wirtschaftlichen Erfolg des Netzwerks gebunden. Für mich ist das eines der stärksten Argumente für die Tokenökonomie von Quant.

Was das alles für QNT bedeutet

Die drei Updates – Fusion Firewall, BYON und Staking – bauen logisch aufeinander auf. Quant schafft damit ein Ökosystem, das regulatorisch sauber, technologisch skalierbar und wirtschaftlich tragfähig ist.

Klar, Risiken bleiben – z. B. die Konkurrenz durch geschlossene Systeme oder die langsame Adaption. Aber wenn dieses Modell aufgeht, sehe ich massives Potenzial für reale Nachfrage nach QNT.

Wenn du tiefer in die Materie einsteigen willst – auf meinem YouTube-Kanal findest du das weiterführende Video.

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Über den Autor:
Stephanie Morgenroth

Dr. Stephanie Morgenroth ist seit Juli 2024 Autorin bei Crypto Insiders. Ursprünglich absolvierte sie ein Medizinstudium und promovierte in diesem Fachbereich. Während ihrer Tätigkeit als Therapeutin entdeckte sie ihre Leidenschaft für das Vermitteln von Wissen. 2020 stieß sie auf Kryptowährungen und Blockchain-Technologie und gründete 2021 den YouTube-Kanal „MissCrypto“, um ihr Wissen zu teilen. Ihre Expertise liegt in den Bereichen Kryptowährungen, Blockchain, Finanzen und Web3. Stephanie ist regelmäßige Sprecherin auf Konferenzen und eine gefragte Ansprechpartnerin für deutsche Medien.

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