
Passives Einkommen mit Kryptowährungen – klingt für viele noch wie ein Mythos. Doch mit Ethereum (ETH)-Staking ist genau das heute Realität geworden.

Passives Einkommen mit Kryptowährungen – klingt für viele noch wie ein Mythos. Doch mit Ethereum (ETH)-Staking ist genau das heute Realität geworden.

In den letzten Monaten habe ich viele Fragen zu Krypto bekommen – vor allem eine kommt immer wieder: „Warum steigt der Kryptomarkt nicht, obwohl doch Aktien, Edelmetalle und Co. durch die Decke gehen?“ Die Antwort darauf ist nicht ganz einfach, aber ich versuche, sie euch in drei Punkten zu erklären – aus meiner persönlichen Sicht und basierend auf dem, was wir seit Monaten am Markt beobachten.

Bitcoin (BTC) bewegt sich erneut seitwärts – der Kurs liegt heute auf demselben Niveau wie vor zwei Monaten. Zwischenzeitlich gab’s ein bisschen „Pump and Dump“ , aber im Grunde ist nichts passiert.

In der Kryptowelt reden wir oft über Start-ups, Innovation und Dezentralisierung. Umso spannender ist es, wenn ein echter Finanzriese wie Franklin Templeton tief in diesen Bereich einsteigt.

In den letzten Tagen war wieder einmal Chaos angesagt – nicht nur an den Märkten, sondern auch in der politischen Kommunikation. Trump hat mit Zöllen gedroht, dann plötzlich wieder zurückgerudert, nachdem es diplomatische Fortschritte mit den NATO-Partnern gab.

Seien wir ehrlich: Nach Wochen der Rally fühlt sich dieser Rücksetzer fast schon erfrischend normal an. Die Kurse fallen – und mit ihnen die Nerven.

Während ich diese Zeilen schreibe, ist Bitcoin (BTC) live weiter gefallen. Die große rote Kerze hat sich weitergezogen und zeigt ganz klar: Der Markt ist weiterhin im Risk-Off -Modus.

Ich gebe es offen zu: Ich habe letzte Nacht kaum geschlafen. Irgendetwas ist schiefgelaufen, und das hat sich im Markt deutlich bemerkbar gemacht.

Woche für Woche lese ich neue Schlagzeilen über XRP. CNBC nennt es den „heißesten Kryptotrade des Jahres 2026“.

Mir ging es in den letzten Wochen fast schon zu glatt. Bitcoin (BTC) auf dem Weg Richtung 97.000 $, Altcoins steigen mit, Aktienmärkte auf Allzeithochs.

Laut dem renommierten Analysten Michaël van de Poppe mehren sich die Anzeichen für eine schwere Marktkrise im Jahr 2026. Er warnt, dass der kommende Abschwung sogar gravierender sein könnte als die globale Finanzkrise von 2008.

Vor zwei Tagen ist der Bitcoin (BTC) stark ausgebrochen – kurzfristig sogar bis knapp 96.000 US-Dollar. Doch die Unsicherheit ist geblieben.
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