Foto: Jaytrading / YouTube
Wenn ich mir die letzten Tage anschaue, dann war das große Highlight die Rede der US-Notenbank – und ehrlich gesagt, da kam nicht viel Neues.
Im Grunde wurde nur bestätigt, was wir ohnehin schon wissen: Die Staatsverschuldung wächst schneller als die Wirtschaft, und langfristig ist das ein Problem, das nicht einfach verschwinden wird.
Am Markt selbst hat sich entsprechend wenig getan. Der S&P 500 hat sich genau so verhalten, wie ich es erwartet habe: ein kurzer Bounce – und dann wieder Abverkauf.
Genau dieses Muster sehen wir aktuell. Für mich ist klar, dass wir noch tiefere Kurse sehen werden. Mein Zielbereich liegt weiterhin unterhalb der 6000 Punkte, und erst dort werde ich anfangen, größere Positionen aufzubauen.
Bis dahin heißt es: Geduld bewahren. Ich halte bewusst Kapital zurück und greife nicht zu früh ein. Sparpläne laufen natürlich weiter, und die profitieren aktuell sogar davon, dass wir etwas tiefer stehen als zuvor.
Meine Strategie: Abwarten statt hinterherrennen
Was ich aktuell ganz bewusst nicht mache: Ich jage keinen kurzfristigen Trends hinterher. Gerade im Bereich von sogenannten defensiven Aktien oder bestimmten ETFs haben wir bereits starke Anstiege gesehen.
Viele überlegen jetzt, ob sie noch aufspringen sollen – aber meiner Meinung nach ist der Großteil der Bewegung bereits gelaufen.
Der Markt handelt immer die Zukunft. Wenn sich die Lage irgendwann entspannt, sind genau diese Assets oft die ersten, die wieder stark abverkauft werden. Deshalb halte ich mich hier zurück.
Stattdessen fokussiere ich mich weiterhin auf große, etablierte Werte und breite Indizes. Namen wie Microsoft, Google oder Nvidia bleiben für mich langfristig interessant – aber eben zu den richtigen Preisen.
Und diese sehe ich aktuell noch nicht erreicht. Ich plane, erst dann aggressiver zu kaufen, wenn wir eine deutliche Korrektur gesehen haben.
Bitcoin und Öl: Das große Bild zählt
Auch bei Bitcoin (BTC) sehe ich aktuell keine großen Überraschungen. Der Kurs bewegt sich seit Wochen seitwärts, aber im größeren Bild erwarte ich ebenfalls noch einen Rücksetzer. Ein Bereich unter 60.000 Dollar bleibt für mich weiterhin realistisch – und genau dort würde ich meine Positionen weiter ausbauen.
Ein spannendes Thema bleibt außerdem der Ölpreis. Kurzfristige Bewegungen hin oder her – die langfristigen Effekte geopolitischer Spannungen sind noch längst nicht vollständig eingepreist.
Selbst wenn sich die Lage zwischenzeitlich beruhigt, werden die Auswirkungen uns noch eine ganze Weile begleiten. Ich gehe deshalb davon aus, dass wir hier eher weiter steigende Preise sehen werden, möglicherweise sogar neue Höchststände.
Unterm Strich bleibt alles beim Alten: Ich warte auf bessere Einstiegszonen, halte Liquidität bereit und lasse mich nicht von kurzfristigem Marktrauschen aus der Ruhe bringen. Geduld ist und bleibt in dieser Phase die wichtigste Strategie.
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