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Lohnen sich Pionex Trading Bots? Mein ehrliches Fazit

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Foto: Jaytrading/YouTube

In diesem Artikel möchte ich meine persönlichen Eindrücke und Erfahrungen mit Trading Bots auf Pionex mit euch teilen. Dabei geht es nicht um aktuelle Charts oder Kurse, sondern um eine ehrliche Gegenüberstellung von Vor- und Nachteilen dieser automatisierten Trading-Lösungen.

Es geht nicht um eine bestimmte Kryptowährung wie Bitcoin (BTC) oder Ethereum (ETH), sondern um das prinzipielle Verhalten und die Effizienz der Bots, unabhängig davon, welche Coins damit gehandelt werden.

Die Erkenntnisse lassen sich also auf verschiedenste Märkte anwenden – sei es BTC, ETH oder kleinere Altcoins.

Viele aus meiner Community haben gefragt:

„Wenn die Bots so gut sind – wo ist der Haken?“

Diese Frage ist absolut berechtigt. Auch ich war anfangs skeptisch. Doch nachdem ich mich intensiv mit der Materie beschäftigt habe und die Bots mehrere Wochen im Einsatz hatte, kann ich sagen: Sie bieten enorme Vorteile – aber eben auch einige Einschränkungen.

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Wie funktionieren die Pionex Bots eigentlich?

Grundsätzlich handelt es sich um sogenannte Grid Bots, die mit Mikrotransaktionen arbeiten. Sie kaufen automatisch in kleinen Intervallen nach, sobald der Kurs fällt, und verkaufen ebenso Stück für Stück, wenn der Kurs steigt.

Das verbessert den durchschnittlichen Einstiegspreis (DCA – Dollar Cost Averaging) und sorgt oft dafür, dass man selbst bei scheinbar ungünstigen Kursen noch im Gewinn liegt.

Die Vorteile aus meiner Sicht

Ein großer Vorteil, den ich persönlich schätze, ist die emotionale Entlastung. Emotionen raus – Disziplin rein: Der Bot handelt komplett emotionslos.

Er kauft nach, wenn der Kurs einer Kryptowährung fällt, und nimmt Gewinne mit, wenn er steigt. Genau an diesem Punkt scheitern viele Trader – im Verlust handeln sie panisch, im Gewinn werden sie zu gierig. Der Bot kennt solche Gefühle nicht und agiert konsequent nach System.

Ein weiterer Pluspunkt ist die automatische Sicherung von Teilprofiten. Gewinne werden kontinuierlich mitgenommen – Stichwort: Rastergewinn. Selbst wenn der Bot irgendwann liquidiert wird, bleiben diese kleinen Gewinne bestehen. Bei einem klassischen Trade hingegen wäre in einem solchen Fall der gesamte Profit schnell wieder dahin.

Auch beim Thema Gebühren schneiden die Bots deutlich besser ab. Da sie ausschließlich mit Limit Orders arbeiten, fällt nur die Maker-Gebühr an – diese ist deutlich niedriger als die Taker Fee, die man bei Market Orders zahlen würde. Auf Dauer summieren sich diese Einsparungen spürbar.

Und schließlich sorgt der Bot durch seine automatisierten Mikrotransaktionen auch für ein effizienteres Kapitalmanagement. Das eingesetzte Kapital wird systematisch und optimal genutzt – oft deutlich besser, als man es manuell jemals hinbekommen würde.

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Aber es gibt auch Nachteile

Ein kleiner Nachteil, den man nicht verschweigen sollte, ist die Gewinnminderung durch Teilverkäufe. Der Bot nimmt frühzeitig Chips vom Tisch, was bedeutet, dass mir manchmal der maximale Profit entgeht – vor allem dann, wenn ein Kurs plötzlich „durch die Decke geht“.

Das ist aber ein bewusster Preis für mehr Sicherheit, den ich gerne in Kauf nehme. Lieber sichere Teilgewinne als gar keine.

Damit sind wir auch beim nächsten Punkt: Will ich eine ausreichend große Spanne abdecken, zum Beispiel von 0,12 $ bis 1,00 $ bei CRO, dann braucht der Bot entsprechend viel Kapital, um überhaupt sinnvoll arbeiten zu können. Ist das Kapital zu knapp, wird die Grid-Dichte zu niedrig, was wiederum die Effektivität des Bots deutlich reduziert.

Und genau das führt zum wohl relevantesten Nachteil für viele Einsteiger: Diese Bots sind nicht ideal für kleine Budgets. Wer nur mit ein paar Hundert Dollar starten möchte, stößt schnell an Grenzen.

Sind Trading Bots sinnvoll?

Für mich persönlich lautet die Antwort ganz klar: Ja. Die Sicherheit, die emotionale Entlastung und die Effizienz überwiegen die kleineren Einschränkungen. Ich nehme lieber etwas weniger Gewinn mit, habe dafür aber stabilere Ergebnisse und weniger Stress.

Wenn du natürlich nur mit einem kleinen Kapital unterwegs bist, musst du dir genau überlegen, ob die Bots für dich geeignet sind. Denn schlecht konfigurierte Bots führen schnell zu Verlusten – genau wie jeder andere schlecht gesetzte Future Trade auch.

Ich kann nur empfehlen:

  • Schau dir meine Tutorials an, lerne, wie du die Bots selbst einstellst.
  • Nutze den Einzahlungsbonus, um sie erstmal risikofrei zu testen.
  • Und übernimm Verantwortung für dein Setup – denn niemand ist perfekt, auch ich nicht.

Wenn du noch mehr Einblicke, Tutorials und Praxisbeispiele zu Trading Bots, Krypto-Strategien und meiner persönlichen Herangehensweise haben möchtest, dann schau unbedingt auf meinem YouTube-Kanal vorbei.

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Natürlich garantieren Bots keine Gewinne, sie können aber eine sinnvolle Ergänzung deiner Trading-Strategie sein.

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Über den Autor:
Yarvin Stoltz

Yarvin Stoltz, in der Kryptoszene bekannt als Jaytrading, ist ein vielseitiger Unternehmer, der als Trader, Content Creator und Videograf tätig ist. Mit einem Hintergrund im Social Media Management und einer dreijährigen Ausbildung im Forex-Trading bringt er fundiertes Wissen in die Welt der Kryptowährungen ein. Seine besondere Stärke liegt in der technischen Analyse von Kryptomärkten. Yarvin setzt sich leidenschaftlich dafür ein, jungen Menschen die Grundlagen von Bitcoin und Investitionen näherzubringen und organisiert mit anderen Influencern die aufkommende Crypto Conference Zrce Beach 2025.

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