Stephanie Morgenroth Stephanie Morgenroth
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Crash-Alarm und Kapitalflucht: Mein Blick auf die Märkte

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Foto: MissCrypto / YouTube

Die letzte Januarwoche war ein emotionaler Ritt durch das Finanzuniversum – ich weiß nicht, wie es euch ging, aber ich konnte stellenweise kaum glauben, was da passiert ist. Gold schoss erstmals über 5.500 US-Dollar, Silber explodierte innerhalb von zwei Jahren um über 380 %.

Gleichzeitig rauschte Bitcoin (BTC) unter die 80.000-Dollar-Marke, verlor rasant an Wert – und ich saß wie viele andere ratlos vor dem Chart. Ich habe mich gefragt: Wieso schützt uns Bitcoin in solchen Phasen nicht? Müsste es nicht genau jetzt glänzen, wie es uns so oft versprochen wurde?

Bitcoin unter Druck – warum ich langfristig optimistisch bin
Bitcoin unter Druck – warum ich langfristig optimistisch bin

Kapitalflucht in Sachwerte – aber Bitcoin bleibt außen vor

Der Markt zeigt aktuell eine klare Tendenz: Flucht in Sachwerte. Immobilien, Edelmetalle, Rohstoffe – all das wird gerade als sicherer Hafen betrachtet. Und das hat nachvollziehbare Gründe. Gold besitzt kein Gegenparteirisiko, ist physisch vorhanden und seit Jahrtausenden etabliert.

In Zeiten von geopolitischer Unsicherheit, hoher Staatsverschuldung und einem wackligen Zinssystem suchen Menschen das, was sie anfassen können. Dass Bitcoin dabei außen vor bleibt, hat für mich weniger mit seiner Qualität zu tun – sondern mit seiner Jugend.

Für viele institutionelle Anleger ist Bitcoin trotz aller Fortschritte noch immer ein volatiles, riskantes Technologie-Asset. Und genau deshalb wird es in der aktuellen Phase erst einmal gemieden.

Cash intelligent nutzen – mein Ansatz für unsichere Zeiten

Viele von euch haben mir geschrieben: Was mache ich jetzt mit meinem Cash? Warten? Investieren? Ich kann natürlich keine Finanzberatung geben, aber ich kann euch zeigen, wie ich selbst damit umgehe. Für mich beginnt alles mit der Trennung von notwendigem und überschüssigem Cash.

Ein Notgroschen – drei bis sechs Monate Lebenshaltungskosten – ist Pflicht. Alles darüber hinaus betrachte ich als potenzielle Investitionsmasse. Und da nutze ich den Durchschnittskosteneffekt.

Monat für Monat investiere ich kleine Beträge über einen Sparplan – aktuell vor allem in Bitcoin, weil ich an dessen langfristige Rolle als digitales Wertaufbewahrungsmittel glaube.

Wenn Bitcoin eines Tages tatsächlich in die Nähe der Marktkapitalisierung von Gold kommt – was keineswegs ausgeschlossen ist – dann wären schon kleine Beträge heute extrem viel wert.

Mit Tools wie dem Bitcoin Masterhub rechne ich mir Szenarien durch, spiele Möglichkeiten durch, ohne mich auf einen festen Zeitpunkt festzulegen. Für mich ist klar: Panik bringt nichts.

Wir müssen in diesen Zeiten ruhig bleiben, langfristig denken und nicht jedem Hype oder jedem Absturz blind hinterherlaufen.

Du willst verstehen, was hinter dem Marktchaos steckt? Dann schau jetzt auf meinen YouTube-Kanal – ich nehme dich mit durch die aktuelle Lage! Schau dir jetzt mein neues Video an.

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Über den Autor:
Stephanie Morgenroth

Dr. Stephanie Morgenroth ist seit Juli 2024 Autorin bei Crypto Insiders. Ursprünglich absolvierte sie ein Medizinstudium und promovierte in diesem Fachbereich. Während ihrer Tätigkeit als Therapeutin entdeckte sie ihre Leidenschaft für das Vermitteln von Wissen. 2020 stieß sie auf Kryptowährungen und Blockchain-Technologie und gründete 2021 den YouTube-Kanal „MissCrypto“, um ihr Wissen zu teilen. Ihre Expertise liegt in den Bereichen Kryptowährungen, Blockchain, Finanzen und Web3. Stephanie ist regelmäßige Sprecherin auf Konferenzen und eine gefragte Ansprechpartnerin für deutsche Medien.

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