
In den letzten Wochen höre ich immer häufiger die Frage: Steht uns 2026 ein richtig heftiger Crash bevor? Und mit „heftig“ meine ich keinen kleinen Rücksetzer von zehn Prozent, sondern eine echte Marktbereinigung.

In den letzten Wochen höre ich immer häufiger die Frage: Steht uns 2026 ein richtig heftiger Crash bevor? Und mit „heftig“ meine ich keinen kleinen Rücksetzer von zehn Prozent, sondern eine echte Marktbereinigung.

Der Markt ist aktuell ehrlich gesagt ziemlich langweilig – besonders im Krypto-Bereich. Kein großer Pump, kein spektakulärer Crash, kaum Schlagzeilen.

In den nächsten sechs Wochen könnten hunderte Milliarden US-Dollar aus dem Markt gezogen werden – und zum ersten Mal seit Jahren fehlt der Puffer, der diesen Abfluss abfedert. Genau das hat mich dazu gebracht, tiefer in die aktuellen Makrodaten einzutauchen.

Was bedeutet langfristiges Investieren wirklich? Diese Frage stelle ich mir immer wieder – gerade im Kryptomarkt, der von Hype, Angst und extremen Meinungen geprägt ist.

Der Markt ist aktuell schlichtweg langweilig. Egal ob Krypto, Aktien oder Edelmetalle – es passiert kaum etwas.

In den letzten Monaten habe ich immer wieder die Frage bekommen, wie ich eigentlich auf bestimmte Aktien komme. Viele sehen nur das Ergebnis – eine gute Performance, eine solide Dividende oder einen rechtzeitigen Einstieg – aber kaum jemand sieht den Prozess dahinter.

Ich habe mich mit Mirko von „Bitcoin2Go“ zusammengesetzt – einem der bekanntesten Krypto-YouTuber im deutschsprachigen Raum. Was mich an ihm besonders beeindruckt: Er schafft es, die komplexe Welt rund um Bitcoin (BTC), Altcoins und Makroökonomie so zu erklären, dass sie wirklich jeder versteht.
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Der Bitcoin (BTC) notierte wieder über 70.000 US-Dollar – und damit höher als noch vor wenigen Tagen. Auf den ersten Blick wirkt das wie ein klares Zeichen der Stärke.

Aus meiner Sicht könnten die kommenden 12 bis 24 Monate die entscheidendsten für die Finanzmärkte seit 2008 werden. Der Grund: Innerhalb eines Jahres müssen rund 10 Billionen US-Dollar an Staatsschulden refinanziert werden – etwa ein Drittel der gesamten US-Verschuldung.

In den letzten Tagen sehen wir eine deutliche Korrektur bei den Edelmetallen, insbesondere bei Silber. An einem einzigen Tag hat Silber über 10 % verloren.

Die Niederlande plant ab 2028 eine Steuer auf unrealisierte Gewinne – also auf Buchgewinne, die noch gar nicht realisiert sind. Als ich das gelesen habe, dachte ich erst: Das kann doch nicht ernst gemeint sein.

Am 16. März ist es so weit: Ich werde Deutschland erneut den Rücken kehren und mit einem One-Way-Ticket auf die Philippinen ausreisen.