Foto: Jaytrading / YouTube
Wie jedes Jahr zeige ich euch zum Jahreswechsel mein aktuelles Krypto-Portfolio – diesmal mit einem deutlichen Shift in der Gewichtung.
2025 war für viele Altcoins kein leichtes Jahr, aber ich habe meine Lehren gezogen – und bin nun mit einem fokussierten Portfolio ins Jahr 2026 gestartet.
70 % Bitcoin – bewusst oder Zufall?
Ich sage es direkt: Mein Portfolio besteht inzwischen zu 68,14 % aus Bitcoin (BTC). Nicht, weil ich ein Bitcoin-Maximalist bin, sondern weil es sich durch die Performance 2025 schlicht so entwickelt hat.
Während viele Altcoins teilweise 50 % oder mehr verloren haben, blieb Bitcoin stabil oder konnte sogar leicht zulegen. Klar, ich habe über das Jahr hinweg auch ausschließlich Bitcoin nachgekauft. Das war keine spontane Entscheidung, sondern eine Reaktion auf das Marktumfeld und meine Strategie.
Viele Coins – darunter Render, Akash (AKT) oder Link – haben sich deutlich schwächer entwickelt. Das hat dazu geführt, dass deren Gewichtung automatisch gesunken ist.
Ethereum (ETH), Tao und Chainlink haben sich im Vergleich noch gut gehalten, aber auch hier ist der Anteil in meinem Portfolio kleiner geworden.
Was ist mit den Altcoins passiert?
Mein Ziel war es schon länger, mehr als 50 % BTC-Anteil im Portfolio zu erreichen. Dass es nun fast 70 % sind, war so nicht geplant – aber ich bin sehr zufrieden damit. Die Altcoins, die ich noch halte, machen nur noch rund 30 % des Portfolios aus.
Viele davon sind „Altlasten“, die ich nicht mehr aufstocke – aber auch (noch) nicht verkauft habe. Und ganz ehrlich: Ich hoffe auf eine Bewegung in 2026, bei der wir zumindest Teile davon mit Gewinn abstoßen können.
Besonders hart hat es AKT und einige kleinere Lowcaps getroffen. Aber diese machen ohnehin nur noch Promilleanteile im Portfolio aus – wirtschaftlich kaum relevant. Mein Portfolio steht und fällt mit Bitcoin, und das war eine bewusste Entscheidung.
Liquidität, Flexibilität & Steuern
Ich halte weiterhin einen kleinen Anteil in USDT/USDC – aktuell ca. 4 % – als Cash-Reserve. Falls der Bitcoin noch einmal auf unter 70K korrigiert, bin ich bereit, nachzulegen. Gleichzeitig denke ich langfristig und verfolge auch steuerlich eine klare Strategie.
Loss Harvesting ist ein wichtiges Stichwort: Wer 2025 Verluste realisiert hat, sollte sie auch steuerlich geltend machen. Zur Übersicht nutze ich Cointracking – ohne wäre ich ehrlich gesagt verloren, gerade was Trades und Staking-Einnahmen angeht.
Wenn du mehr über meine Krypto-Strategie, mein Aktienportfolio oder meine Einschätzung zu Altcoins 2026 erfahren willst, dann schau regelmäßig auf meinem YouTube – Kanal vorbei!
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