Gino Presti Gino Presti
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Neue Kryptobörse Jupiter lässt dich auf Max Verstappen wetten

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Ein Split-Bild von Max Verstappen und der Kryptobörse Jupiter, die auf Solana basiert.

Foto: Jay Hirano & / Shutterstock.com

Die auf Solana aufgebaute Kryptobörse Jupiter setzt einen neuen Schritt in Richtung Mainstream-Nutzung. Die Plattform kündigte die Beta ihres eigenen Wettmarktes an, wo Nutzer auf den Ausgang realer Ereignisse setzen können, wie Sportwettkämpfe oder Wahlen. Diese Funktion wurde in Zusammenarbeit mit Kalshi entwickelt, einer amerikanischen Handelsplattform, die auf derartige Märkte spezialisiert ist. Die vollständige Einführung ist für das vierte Quartal 2025 geplant.

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Wetten auf reale Ereignisse über Solana

Laut dem Team hinter Jupiter passt diese Erweiterung zu ihrer Mission, eine Alles-in-einem-Handelsplattform zu werden. Nutzer können dort nicht nur Kryptowährungen handeln, sondern künftig auch auf reale Ereignisse spekulieren, alles auf einem Kryptonetzwerk. Das soll die Plattform für ein breiteres Publikum attraktiver machen und gleichzeitig mehr Einnahmen für Inhaber des JUP-Tokens generieren.

Die Beta von Jupiters neuem Marktplatz läuft derzeit nur mit einer Testvorhersage; wer der Gewinner des Formel-1-Grand-Prix von Mexiko wird. Nutzer können maximal tausend Kontrakte pro Person abschließen, mit insgesamt hunderttausend Kontrakten für den Markt als Ganzes. Innerhalb weniger Tage nach der Einführung betrug das Handelsvolumen bereits mehr als 120.000 Dollar.

Max Verstappen erweist sich als großer Favorit unter den Teilnehmern, mit fast 46 Prozent der Vorhersagen zu seinen Gunsten. Lando Norris folgt mit Abstand mit 27 Prozent Chance.

Laut Betriebsdirektor Kash Dhanda ist dies erst der Anfang. Die Börse wird schrittweise mehr Märkte hinzufügen und die Limits erhöhen, abhängig vom Nutzerfeedback. Jupiter will so eine Plattform aufbauen, die sowohl einfach zu bedienen ist als auch tief mit dem Solana-Ökosystem verwoben ist.

Krypto-Wettmärkte sehr beliebt

Das Interesse an Wettmärkten wächst weltweit schnell. Bekannte Akteure wie Polymarket und Kalshi sahen ihre Bewertungen in den vergangenen Monaten explosiv steigen. So investierte die Muttergesellschaft der New York Stock Exchange, Intercontinental Exchange, kürzlich 2 Milliarden Dollar in Polymarket, das nun mit 9 Milliarden Dollar bewertet wird.

Auch Kalshi sammelte in seiner letzten Investitionsrunde 300 Millionen Dollar ein und wird mittlerweile auf 5 Milliarden Dollar geschätzt. Insgesamt betrug das wöchentliche Handelsvolumen auf den weltweiten Vorhersagemärkten mehr als 2 Milliarden Dollar, ein Rekordniveau.

Wenn es Jupiter gelingt, eine zuverlässige und zugängliche Alternative zu bieten, kann es nicht nur neue Händler anziehen, sondern auch eine Schlüsselrolle bei der weiteren Verschmelzung der Kryptowelt und traditioneller Finanzmärkte spielen.

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Über den Autor:
Gino Presti

Gino Presti ist seit März 2024 bei Crypto Insiders. Seit 2017 ist er aktiv im Kryptowährungshandel und hat sich ein umfangreiches Wissen über den Kryptomarkt angeeignet. Ginos fundiertes Verständnis und seine Begeisterung für Kryptowährungen motivieren ihn, aktuelle Trends und Entwicklungen kontinuierlich zu verfolgen und sein Wissen mit einem breiteren internationalen Publikum zu teilen.

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