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Bitcoin-Comeback auf 100.000 $ könnte noch Monate dauern

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Kryptoplattform stoppt Auszahlungen nach Bitcoin-Crash

Foto: Shutterstock

Nach einem langen Abwärtstrend fragen sich viele Anleger, wann eine Erholung möglich ist. Laut einem bekannten Analysten könnte eine Rückkehr in Richtung 100.000 US-Dollar noch mehrere Monate auf sich warten lassen.

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Bitcoin verliert wichtige Unterstützung

Laut Analyst Brett, der regelmäßig Charts und Marktdaten zu Bitcoin (BTC) veröffentlicht, zeigt sich ein klares Signal auf dem Wochenchart.

Bitcoin hat die Woche unter dem 100-Wochen-Durchschnitt geschlossen. Dieses Niveau liegt bei etwa 87.500 US-Dollar und gilt bei vielen Anlegern als bedeutende langfristige Unterstützung.

Der Verlust dieser Unterstützung bedeutet, dass Bitcoin unter ein Niveau gefallen ist, das seit Ende 2023 gehalten hatte. Historisch gesehen ist das ein schwaches Zeichen, da nach solchen Bewegungen eine schnelle Erholung häufig ausbleibt.

 

Erholungen dauerten in der Vergangenheit oft Monate

Brett verweist auf frühere Phasen mit ähnlichen Kursverläufen. Abgesehen von der kurzen Corona-Korrektur im Jahr 2020 blieb Bitcoin in der Vergangenheit nach einem Bruch dieses Durchschnitts oft über längere Zeit schwach.

  • 2014–2015: Nach dem Hoch von 2013 verharrte der Kurs über ein Jahr unter dem 100-Wochen-Durchschnitt.
  • 2018: Es dauerte rund sechs Monate, bis sich ein deutlicher Aufwärtstrend abzeichnete.
  • 2022: Nach einem langen Abwärtstrend blieb Bitcoin über ein Jahr in einer Schwächephase.

Dieses Muster zeigt: Eine nachhaltige Erholung braucht in der Regel Zeit. Eine Rückkehr in Richtung 100.000 US-Dollar wird daher voraussichtlich nicht kurzfristig, sondern erst in einigen Monaten möglich sein.

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Aktueller Kursverlauf erinnert an 2022

Seit dem Hoch im Oktober ist der Bitcoin-Kurs um etwa 43 % gefallen. Zum Zeitpunkt des Artikels liegt der Kurs bei rund 71.000 US-Dollar – dem tiefsten Stand seit über einem Jahr.

Laut Analyst Brett ähnelt das aktuelle Verhalten dem Muster von 2022. Damals folgte auf den Verlust des 100-Wochen-Durchschnitts eine längere Phase der Schwäche.

Sollte sich dieses Muster wiederholen, könnte Bitcoin im aktuellen Zyklus in den Bereich zwischen 40.000 und 45.000 US-Dollar zurückfallen.

Der Analyst betont, dass dies keine Prognose, sondern ein mögliches Szenario sei. Dennoch zeige es, dass das Risiko weiterer Rückgänge besteht – solange Bitcoin keine klare Stärke über wichtigen technischen Niveaus zeigt.

Bloomberg-Stratege Mike McGlone zeichnete zuvor sogar ein noch düstereres Bild und nannte ein mögliches Ziel bei 10.000 US-Dollar.

BTC/USDT-Wochenchart mit möglichem Kopf-Schulter-Muster. Quelle: TradingView

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Über den Autor:
Amal Bell

Amal Bell schreibt seit Februar 2024 für Crypto Insiders. Ihr Interesse an Kryptowährungen und Blockchain-Technologie wurde durch die tiefgehende Transparenz und das Potenzial für Dezentralisierung inspiriert. Sie spezialisiert sich auf das Management von Mining-Nodes, Investitionen und das Schreiben von Smart Contracts. Amal glaubt fest an eine vielversprechende Zukunft für Kryptowährungen und Blockchain, die Innovation und breitere Akzeptanz bringen werden.

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