Gino Presti Gino Presti
3 min. Lesedauer

Klarna nutzt USDC über Coinbase für institutionelle Finanzierung

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Klarna steigt mit neuer Krypto-Wallet in den Markt ein

Foto: Ascannio / Shutterstock.com

Klarna setzt einen neuen Schritt in Richtung Krypto, indem es Stablecoins für institutionelle Finanzierung verwendet. Das Zahlungsunternehmen möchte kurzfristige Finanzierung bei institutionellen Anlegern aufnehmen, ausgedrückt in USDC. Dabei nutzt Klarna die Krypto-Infrastruktur von Coinbase, wie das Unternehmen am Freitag bekannt gab.

Der Schritt ist relevant für den Kryptomarkt, weil immer mehr große Fintech-Unternehmen Stablecoins praktisch einsetzen. In diesem Fall geht es nicht um Verbraucher, sondern um Finanzierung hinter den Kulissen.

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USDC als Alternative

Mit diesem Ansatz möchte Klarna eine größere Gruppe institutioneller Anleger erreichen. USDC ist ein an den Dollar gekoppelter Stablecoin, der häufig für schnelle Abwicklung von Zahlungen verwendet wird.

Finanzdirektor Niclas Neglén erklärt, dass diese Form der Finanzierung neue Möglichkeiten eröffnet. Seiner Meinung nach bietet die Verwendung von Stablecoins mehr Flexibilität als traditionelle Wege.

Die neue Finanzierungsform kommt zu bestehenden Quellen hinzu. Klarna nutzt daneben weiterhin bestehende Finanzierung, wie Kredite und kurzfristige Schulden.

Warum Klarna sich für Coinbase entscheidet

Klarna entschied sich für Coinbase wegen der Erfahrung, die die Plattform mit großen Unternehmen hat. Coinbase liefert Dienste für die sichere Aufbewahrung von Krypto, die Abwicklung von Transaktionen und andere Anwendungen auf der Blockchain.

Weltweit arbeitet Coinbase mit Hunderten von Unternehmen zusammen und spielt eine immer größere Rolle bei der institutionellen Nutzung von Krypto. Für Klarna bietet das eine vertrauenswürdige Umgebung, um diese neue Finanzierungsform zu erkunden.

Gleichzeitig gibt Klarna an, dass sich die Initiative noch in einer frühen Phase befindet. Die weitere Einführung hängt von Marktbedingungen, Regulierung und der praktischen Umsetzung ab.

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Stablecoins gewinnen bei Institutionen an Boden

Der Schritt von Klarna schließt an das an, was häufiger in der Finanzwelt geschieht. Immer mehr Unternehmen verwenden Stablecoins, um traditionelle Zahlungen mit Blockchain-Technologie zu kombinieren.

Besonders bei institutionellen Anwendungen nimmt das Interesse zu. Stablecoins ermöglichen schnelle Abwicklung und bieten mehr Vorhersehbarkeit, weil sie an einen festen Wert gekoppelt sind.

Klarna betont, dass diese Form der Finanzierung losgelöst von Plänen für Verbraucher oder Händler ist. Diese Ideen befinden sich noch in einer erkundenden Phase.

Die kommende Zeit wird zeigen, wie dieser Ansatz sich entwickelt. Wenn mehr große Unternehmen diesem Beispiel folgen, wächst die Rolle von USDC innerhalb des Finanzsystems weiter.

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Über den Autor:
Gino Presti

Gino Presti ist seit März 2024 bei Crypto Insiders. Seit 2017 ist er aktiv im Kryptowährungshandel und hat sich ein umfangreiches Wissen über den Kryptomarkt angeeignet. Ginos fundiertes Verständnis und seine Begeisterung für Kryptowährungen motivieren ihn, aktuelle Trends und Entwicklungen kontinuierlich zu verfolgen und sein Wissen mit einem breiteren internationalen Publikum zu teilen.

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