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JPMorgan: 7 von 10 institutionellen Anlegern meiden immer noch Krypto

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JPMorgan: 7 von 10 institutionellen Investoren meiden Kryptowährungen immer noch

Foto: testing/Shutterstock

Aus einer Studie von JPMorgan geht hervor, dass institutionelle Anleger noch nicht darauf brennen, Krypto in ihr Portfolio aufzunehmen. Mehr als 70 Prozent der Befragten einer E-Trading-Umfrage gaben an, dass sie keine Pläne hätten, mit Krypto zu handeln. Ein bemerkenswertes Ergebnis, da heutzutage viele Unternehmen Krypto in ihre Bilanz aufnehmen.

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Umfrageergebnisse

Die Ergebnisse zeigen, dass der Prozentsatz von 78 Prozent in 2024 auf 71 Prozent in 2025 sank. „Die Mehrheit der Händler hat keine Pläne, mit Kryptowährungen oder digitalen Münzen zu handeln“, so die Umfrage von JPMorgan unter institutionellen Händlern im Januar.

Trotz der großen Anzahl, die angibt, keine Krypto handeln zu wollen, sind die Zahlen besser als 2024. Die Studie zeigt, dass 16 Prozent planen, dieses Jahr Krypto in ihr Portfolio aufzunehmen, und 13 Prozent der Befragten dies bereits taten. Beide Zahlen waren höher als 2024.

Ausweitung der Online-Handelsaktivitäten um 100 Prozent

Die Umfrage wurde unter 4.200 Kunden von JPMorgan in 60 Ländern durchgeführt. Dies geschah zwischen dem 9. Januar 2025 und dem 23. Januar 2025. Weiterhin gaben alle Befragten an, dass sie planen, ihre Online- oder E-Handelsaktivitäten auszuweiten, besonders für weniger liquide Vermögenswerte wie Rohstoffe.

Dennoch ist es auffällig, dass das Interesse am Kryptohandel so gering bleibt. Besonders jetzt, da sich die Regulierung digitaler Vermögenswerte in den Vereinigten Staaten verbessert hat. So hat Trump bereits einige pro-Krypto Regulierungen durchgesetzt.

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Kryptoanleger machen sich Sorgen

Einige Gründe für Anleger, Krypto zu meiden, sind die Sorgen um Inflation und Zinssätze. Dies wird voraussichtlich 2025 einen großen Einfluss auf die Finanzmärkte haben können.

Dabei sind geopolitische Spannungen eine zweite Sorge, und auch die Marktvolatilität wird als Herausforderung gesehen. 41 Prozent der Befragten gaben an, dass Marktvolatilität das größte Hindernis ist, um auf Krypto umzusteigen. Letztes Jahr lag dieser Prozentsatz noch bei 28 Prozent.

Gerana Thiel, weltweite Co-Leiterin des Macro Sales bei JPMorgan, reagierte darauf mit: „Es überrascht mich nicht, dass 51 Prozent der Teilnehmer denken, dass Zinssätze und Inflation zwei der wichtigsten Risiken oder zwei der wichtigsten Bereiche sind, auf die sich der Markt konzentrieren muss.“

Amerika wird Krypto unterstützen

Trotz des hohen Prozentsatzes, der nicht mit Krypto beginnen möchte, gibt es genug Signale für Verbesserungen im Krypto-Sektor. So stand kürzlich in den Nachrichten, dass die SEC ihre Krypto-Durchsetzungsabteilung auf 50 Mitarbeiter zurückgeschraubt hatte.

Weiterhin unterzeichnete Donald Trump einen Exekutiverlass, der die Regierung anwies, einen staatlichen Investmentfonds zu gründen. Der Fonds würde vom pro-Krypto Finanzminister Scott Bessent und Handelsminister Howard Lutnick verwaltet werden. Senatorin Cynthia Lummis gab an, dass der Fonds durchaus Bitcoin (BTC) kaufen könnte.

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Über den Autor:
Gino Presti

Gino Presti ist seit März 2024 bei Crypto Insiders. Seit 2017 ist er aktiv im Kryptowährungshandel und hat sich ein umfangreiches Wissen über den Kryptomarkt angeeignet. Ginos fundiertes Verständnis und seine Begeisterung für Kryptowährungen motivieren ihn, aktuelle Trends und Entwicklungen kontinuierlich zu verfolgen und sein Wissen mit einem breiteren internationalen Publikum zu teilen.

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