Gerüchte über Krypto-Käufe via Social Media stimmen nicht

2 Min. Lesedauer
15. Feb. 2026, 15:15

In den vergangenen Tagen kursierten Gerüchte, dass man über die Social-Media-Plattform X künftig direkt Bitcoin (BTC) und andere Kryptowährungen kaufen könne. Das stellt sich nun als falsch heraus.

In den vergangenen Tagen gab es Spekulationen, dass man über die Plattform X, ehemals Twitter, bald direkt Kryptowährungen und Aktien aus der Timeline heraus kaufen könne. Laut Produktmanager Nikita Bier stimmt das jedoch nicht. X wird selbst keine Transaktionen durchführen.

UPDATE: X will NOT handle trade execution or act as a brokerage. Head of Product Nikita Bier confirmed the platform is only building financial data tools and links.

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Sapna Singh
Sapna Singh
@earnwithsapna

BREAKING: X is set to launch its new “Smart Cashtags” feature in the coming weeks, allowing users to trade stocks and Crypto directly from the timeline.

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Was jedoch eingeführt wird, ist eine Funktion, mit der sich Kurse von Kryptowährungen und Aktien direkt in der Timeline anzeigen lassen. Dadurch muss man nicht mehr eine separate App öffnen, um einen Preis oder Chart zu sehen.

Die Funktion heißt Smart Cashtags. Ein Cashtag ähnelt einem Hashtag, verweist jedoch auf einen Kurs. Zum Beispiel steht $BTC für Bitcoin. Klickt man darauf, sieht man sofort den aktuellen Preis und einen Chart – inklusive Links zu Plattformen, auf denen gehandelt werden kann.

Was das für neue Nutzer bedeutet

Für neue Nutzer klingt das praktisch. Preise und Charts erscheinen direkt unter einem Beitrag. Auf X werden häufig Abkürzungen wie BTC oder ETH für Kryptowährungen verwendet. Über die Smart Cashtags gelangt man sofort zur richtigen Coin, wodurch das Risiko sinkt, versehentlich die falsche zu kaufen.

Kritik betrifft Geschwindigkeit und Aufmerksamkeit

Nicht jeder begrüßt diese Entwicklung. Einige Analysten befürchten, dass sich Social Media noch stärker auf schnelle Kursanstiege und -rückgänge konzentrieren könnte.

Sie gehen davon aus, dass die Hürde für den Handel sinkt, da man direkt von der Plattform zu einem Handelsdienst weitergeleitet wird. Dadurch könnte der Fokus verstärkt auf kurzfristigen Trades liegen, was höhere Risiken birgt als eine langfristige Investition.

Dieser Schritt passt in den Plan, immer mehr Funktionen in einer einzigen App zu bündeln. So arbeitet die Plattform auch an einem eigenen Zahlungsdienst, der laut Elon Musk innerhalb von ein bis zwei Monaten in eine erste Testphase starten könnte.

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