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Dollar Cost Averaging: Warum Streuung sinnvoll ist

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Dollar Cost Averaging: Warum Streuung sinnvoll ist

Foto: Igunarsa / Shutterstock.com

Viele Anleger finden es schwierig zu erkennen, wann man eine Kryptowährung kaufen und wann man sie wieder verkaufen sollte.

Das perfekte Market Timing kann sehr profitabel sein – erfordert aber Geduld und ein tiefes Verständnis der Bitcoin (BTC)-Marktzyklen. Selbst dann bleibt es schwierig, den optimalen Ein- und Ausstiegszeitpunkt zu bestimmen.

Genau dafür hat sich eine bewährte Anlagestrategie aus der Aktienwelt auch in der Kryptowelt etabliert: Dollar Cost Averaging (DCA) – im Euroraum oft auch Euro Cost Averaging genannt.

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Was ist Dollar Cost Averaging (DCA)?

Dollar Cost Averaging stammt ursprünglich aus dem Aktienbereich. Auch dort ist es schwierig, den besten Kaufzeitpunkt für Aktien zu ermitteln.

Da nicht jeder Anleger über das Gespür eines Warren Buffett verfügt, suchen viele nach einer verlässlichen Strategie – und finden sie im DCA.

Beim DCA investierst du regelmäßig einen festen Betrag – z. B. täglich, wöchentlich oder monatlich – in eine Aktie oder Kryptowährung.

Zum Beispiel: Du investierst jeden Monat 100 Euro, unabhängig vom aktuellen Kurs. So musst du dir keine Sorgen um Charts, Trends oder Marktlagen machen.

Du kaufst also kontinuierlich – mal zu hohen, mal zu niedrigen, mal zu durchschnittlichen Kursen. Die meistgenutzte Kryptowährung für DCA ist Bitcoin, da er als die stabilste unter allen Coins gilt.

Warum sollte man DCA anwenden?

Ziel von DCA ist es, einen durchschnittlichen Kaufpreis zu erreichen. Durch die regelmäßige Investition kaufst du mal günstig, mal teuer – aber insgesamt ergibt sich ein fairer Durchschnittspreis.

Du profitierst also, wenn der Preis langfristig steigt, ohne das Risiko des Market Timings eingehen zu müssen.

Vorteile von DCA:

  • Einfach umzusetzen: Du brauchst kein Expertenwissen, keine Chartanalyse.
  • Fehlentscheidungen vermeiden: Wer sein gesamtes Kapital auf einmal investiert und den falschen Moment erwischt, riskiert Verluste. Mit DCA streust du dieses Risiko.
  • Emotionen ausschalten: Krypto-Handel kann emotional belasten – DCA schützt dich vor impulsiven, irrationalen Entscheidungen.
  • Unmerklicher Vermögensaufbau: Wenn du regelmäßig nur Geld investierst, das du entbehren kannst, wächst dein Portfolio fast unbemerkt.
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Rechentools für DCA-Investments

Für DCA gibt es praktische Online-Rechentools, z. B. bei Kraken. Dort kannst du angeben:

  • welche Kryptowährung du per DCA kaufst,
  • seit wann du investierst,
  • und wie viel du täglich/wöchentlich/monatlich einzahlst.

Das Tool berechnet, was dein Ergebnis heute wäre – mit Daten, die bis 2020 zurückreichen. Unsere Probe zeigt, hättest du seitdem regelmäßig in Bitcoin investiert, hättest du stets einen Gewinn erzielt – besonders bei den aktuellen Höchstständen.

Nachteile von DCA

  • Begrenzte Gewinne: Weil du auch zu hohen Kursen kaufst, erreichst du nicht den bestmöglichen Kaufpreis.
  • Keine Verkaufsstrategie: Wann soll man wieder verkaufen? DCA gibt hierfür keine Antwort – das Timing bleibt deine Entscheidung.
  • Mangelnde Flexibilität: Bei schnellen Marktveränderungen kannst du nicht reagieren.
  • Wahl der richtigen Coins: Idealerweise beschränkst du dich auf starke Coins wie Bitcoin und Ethereum, da diese seit Jahren unter den Top-Plätzen stehen und geringe Volatilität aufweisen. In unbekannte Altcoins regelmäßig zu investieren, kann riskant sein – sie könnten langfristig aus dem Markt verschwinden.

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Über den Autor:
Amal Bell

Amal Bell schreibt seit Februar 2024 für Crypto Insiders. Ihr Interesse an Kryptowährungen und Blockchain-Technologie wurde durch die tiefgehende Transparenz und das Potenzial für Dezentralisierung inspiriert. Sie spezialisiert sich auf das Management von Mining-Nodes, Investitionen und das Schreiben von Smart Contracts. Amal glaubt fest an eine vielversprechende Zukunft für Kryptowährungen und Blockchain, die Innovation und breitere Akzeptanz bringen werden.

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