Ein Krypto-Analyst heizt die Diskussion in der XRP-Community an. Laut ihm deuten mysteriöse Botschaften alle auf ein bestimmtes Datum hin: den 22. März 2026.
Lose Puzzleteile rund um XRP
Die Theorie stammt von „Dunes“, einem Analysten auf X. Am 14. März teilte er eine ausführliche Analyse, in der er scheinbar lose Puzzleteile zusammenfügt. Laut ihm ergeben jahrelange mysteriöse Hinweise ein größeres Bild.
Anonyme Figuren, die sogenannten Riddler, senden möglicherweise seit Langem Signale über eine große Veränderung im Finanzsystem. In diesem Szenario spielen das Unternehmen Ripple und der Token XRP (XRP) eine Hauptrolle, mit dem 22. März 2026 als möglichem Wendepunkt.
Äthiopischer Kalender
Besonders ist die verwendete Methode. Laut Dunes liegt der Schlüssel im äthiopischen Kalender, der von unserer Zeitrechnung und Monatseinteilung abweicht.
Dieser Ansatz soll nicht neu sein. Der bekannte Riddler @bearableguy123 soll diese Methode bereits 2018 verwendet haben. Eine alte Kursvorhersage stimmte nämlich nur dann, wenn man das Datum über diesen Kalender liest – wobei 2018 unserem Jahr 2026 entspricht.
Dunes verknüpft mehrere Hinweise mit dem 22. März 2026. So verwies „Mr. Pool“ 2021 auf die Monate April bis Juli, verbunden mit einer kryptischen Anspielung auf einen „Finanz-Reset“.
Laut der Analyse entsprechen diese Monate dem vierten bis siebten Monat des äthiopischen Kalenders. Der 13. Tag des siebten Monats fällt genau auf den 22. März 2026.
Hello friends! These last 1-2-3 days have been phenomenal. The bear sends you all a big bear hug and much love. I am proud to be part of the XRP family. The best is yet to come. – Fortune Smiled. – pic.twitter.com/3aPuqERVpw
— bearableguy123 (@bearableguy123) July 16, 2023
Verbindung zur Bank of Japan
Ein weiteres Rätsel, vom Riddler BabaCugs, stellt eine Verbindung zur Bank of Japan her. Die Botschaft „4 Tage nach JB ist 13″ interpretiert Dunes als Verweis auf Japanese Bonds. Die japanische Zentralbank tagt am 18. und 19. März. Vier Tage später landet man erneut beim 22. März.
Auffällig ist, dass diese Theorie auftaucht, während XRP selbst ein verzerrtes Bild zeigt. Immer mehr Händler setzen auf einen Anstieg und eröffnen Long-Positionen, was auf wachsenden Optimismus hindeutet.
Gleichzeitig sinkt die gesamte Marktaktivität, erkennbar an einem Rückgang der offenen Kontrakte. Das deutet darauf hin, dass andere Anleger Gas zurücknehmen.
Zudem sehen Analysten Ähnlichkeiten mit dem Kursmuster, das der enormen Rally von 2017 vorausging. Das befeuert die Spekulation weiter. Diese Kombination macht die Situation interessant: Einerseits wächst die Erwartung eines möglichen Ausbruchs, andererseits bleiben deutliche Fragezeichen bestehen.
Verborgene Muster und Botschaften rund um XRP
Die Theorie von Dunes zeigt, wie weit Spekulation in Krypto-Communities gehen kann. Anhänger suchen aktiv nach verborgenen Mustern und Botschaften in Posts anonymer Accounts, in der Hoffnung, einen Vorsprung zu erlangen.
Ob der 22. März 2026 tatsächlich ein Wendepunkt für XRP ist, bleibt vorerst reine Spekulation. Fakt ist, dass sowohl die Daten als auch die Geschichten rund um XRP dieses Datum immer deutlicher in den Fokus rücken.
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