XRP erholte sich im September von einem starken Kursrückgang. Gleichzeitig arbeiteten Entwickler an einem Netzwerk-Update und neuen Möglichkeiten, mit XRP zu bezahlen.
Von der Kurserholung bis hin zu Zahlungen durch künstliche Intelligenz: Das sind drei wichtige Entwicklungen rund um XRP in diesem Monat.
Zusammengefasst
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XRP verlor am 15. September bei einer starken Kursbewegung rund 9,5 Prozent.
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Entwickler stellten eine verbesserte Version der Transaktionsfunktion Batch vor.
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RippleX erweiterte die Software, mit der KI selbstständig Zahlungen mit XRP durchführen kann.
XRP erholt sich nach starkem Rückgang
Am 15. September fiel XRP von 1,40 auf rund 1,267 US-Dollar. Das entsprach einem Verlust von etwa 9,5 Prozent.
Einige Tage später zog der Kurs wieder an. Am Morgen des 21. September notierte XRP bei rund 1,47 US-Dollar, nachdem der Kurs innerhalb von 24 Stunden um 6,5 Prozent gestiegen war.
Damit lag XRP wieder über dem Niveau vor dem starken Rückgang. Auch andere große Kryptowährungen legten am 21. September zu, darunter Bitcoin und Ethereum.
Netzwerk-Update kehrt nach Sicherheitslücke zurück
Auch hinter den Kulissen gab es zahlreiche Entwicklungen. Entwickler stellten Batch V1.1 vor, eine verbesserte Funktion für den XRP Ledger, das Netzwerk, auf dem XRP läuft.
Damit lassen sich mehrere Transaktionen als eine Einheit ausführen. Beim Tausch von Kryptowährungen können Nutzer beispielsweise festlegen, dass entweder beide Zahlungen ausgeführt werden oder keine von beiden.
Eine frühere Version enthielt eine schwerwiegende Sicherheitslücke und wurde deshalb noch vor ihrer Einführung gestoppt.
Laut RippleX, dem Entwicklerbereich von Ripple, waren dadurch keine Guthaben gefährdet.
Für die neue Version wurden zusätzliche Prüfungen durchgeführt. Die Vorstellung der Software bedeutet jedoch noch nicht, dass die Funktion automatisch im Netzwerk aktiviert wurde.
KI erhält mehr Zahlungsmöglichkeiten mit XRP
RippleX veröffentlichte außerdem eine neue Version seines Entwicklerpakets für Zahlungen durch KI. Damit können autonome Computerprogramme beispielsweise Daten oder Rechenleistung erwerben.
Neu hinzugekommen ist die Unterstützung eines Zahlungsstandards von Stripe und Tempo. Ein Programm kann damit eine Zahlung durchführen und anschließend Zugriff auf einen Onlinedienst erhalten.
Für XRP unterstützt das Paket außerdem fortlaufende Zahlungen über einen Zahlungskanal. Die Nutzung wird dabei erfasst und später gesammelt abgerechnet, sodass nicht für jede einzelne Anfrage eine separate Transaktion im Netzwerk erforderlich ist.
Das dazugehörige Softwarepaket ist laut RippleX derzeit noch als Testversion verfügbar. Wie viele Unternehmen diese neuen Zahlungsmöglichkeiten tatsächlich nutzen werden, bleibt abzuwarten.








