Amal Bell Amal Bell
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Ein Klick – und dein XRP ist weg

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XRP erreicht Rekord: Wallets überschreiten 7,7 Millionen

Foto: FellowNeko/Shutterstock

Verwahrst du dein XRP selbst? Dann sei besonders wachsam.

Betrüger nehmen gezielt Nutzer von XRP-Wallets mit Fake-Apps und Phishing-Nachrichten ins Visier. Ein einziger falscher Klick kann ausreichen, um deine Wallet leerzuräumen und dein gesamtes XRP zu stehlen.

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Neue Warnung vor Betrug rund um XRP-Wallets

Wietse Wind, Gründer der Xaman Wallet für XRP, warnt vor einer aktuell groß angelegten Betrugswelle.

Laut ihm versuchen Kriminelle, Nutzer mit gefälschten Nachrichten, Fake-Apps und verdächtigen Anfragen in die Irre zu führen. Sie locken Betroffene auf betrügerische Websites oder bringen sie dazu, unbemerkt eine unerwünschte Transaktion zu bestätigen.

Dem Team zufolge tauchen derzeit verschiedene Formen der Täuschung auf: gefälschte Apps, Nachrichten von angeblichem Support-Personal sowie NFTs, die kostenlose Token versprechen.

Teilweise wird auch nach der geheimen Wiederherstellungsphrase gefragt. Wer diese preisgibt, gewährt Zugriff auf seine Wallet – und riskiert, dass sie vollständig geleert wird.

Angriffe zielen vor allem auf das Nutzerverhalten ab

Die Xaman Wallet ist ausschließlich als mobile App verfügbar, dennoch kursieren gefälschte Desktop-Versionen. Zudem werden E-Mails und Nachrichten verschickt, die scheinbar vom Unternehmen stammen.

Vermutlich greifen Betrüger dabei auf Daten aus früheren Leaks zurück, denn Xaman selbst speichert keine E-Mail-Adressen der Nutzer.

Kürzlich wurde eine ungesicherte Datenbank mit fast 150 Millionen Zugangsdaten entdeckt, darunter auch Accounts von Krypto-Diensten.

Auch das jüngste Datenleck bei Odido, bei dem Informationen von Millionen Kunden veröffentlicht wurden, könnte solche Betrugsversuche erleichtern.

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Krypto-Betrug bleibt großes Problem

Krypto-Betrug ist weiterhin ein massives Problem. Laut dem Sicherheitsunternehmen PeckShield wurden im Jahr 2025 mehr als 4 Milliarden US-Dollar durch Hacks und Betrug gestohlen – umgerechnet rund 3,36 Milliarden Euro.

Allein durch Betrugsmaschen gingen etwa 1,37 Milliarden US-Dollar verloren, rund 1,15 Milliarden Euro. Die wichtigste Lektion bleibt laut Wind simpel: Solange Nutzer keine unbekannten Anfragen bestätigen und ihre geheimen Schlüssel nicht teilen, bleiben ihre Kryptowährungen sicher.

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Über den Autor:
Amal Bell

Amal Bell schreibt seit Februar 2024 für Crypto Insiders. Ihr Interesse an Kryptowährungen und Blockchain-Technologie wurde durch die tiefgehende Transparenz und das Potenzial für Dezentralisierung inspiriert. Sie spezialisiert sich auf das Management von Mining-Nodes, Investitionen und das Schreiben von Smart Contracts. Amal glaubt fest an eine vielversprechende Zukunft für Kryptowährungen und Blockchain, die Innovation und breitere Akzeptanz bringen werden.

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