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Die US-Finanzaufsicht hat neuen Regeln zugestimmt, die den Prozess zur Zulassung von Krypto-Börsenfonds deutlich beschleunigen. Bislang konnten solche Fonds monatelang, manchmal sogar jahrelang, in der Warteschlange verharren.
Mit den neuen Vorschriften können Börsen ihre Fonds künftig ohne langwierige Verfahren auflegen, solange sie bestimmte Kriterien erfüllen.
Neue Standards für Krypto-Börsenfonds
Die Securities and Exchange Commission (SEC) hat die neuen Regeln offiziell verabschiedet. Damit können Handelsplätze wie Nasdaq, NYSE Arca oder Cboe BZX Fonds schneller listen, sofern diese in das neue Regelwerk passen.
Bislang musste für jede einzelne Genehmigung ein sogenanntes 19b-4-Formular eingereicht werden. Das löste eine Überprüfungsfrist von bis zu 240 Tagen aus. Rechnet man die Vorbereitungen und vorgeschalteten Schritte hinzu, konnte sich ein solcher Prozess über Jahre hinziehen.
Künftig soll dieser Zeitraum auf etwa 75 Tage verkürzt werden. In manchen Fällen kann die Überprüfung sogar komplett entfallen, wenn das Produkt direkt den neuen Kriterien entspricht. Laut SEC-Vorsitzendem Paul Atkins soll die Anpassung Anlegern mehr Auswahl bieten und den Zugang zu regulierten Krypto-Produkten erleichtern.
Zu den Voraussetzungen zählt unter anderem, dass ein zugrunde liegender Token bereits an einem Markt mit Überwachungsvereinbarungen gehandelt wird oder dass es seit mindestens sechs Monaten ein aktives Futures-Kontrakt darauf gibt. Auch Fonds, die Teil eines ETF mit substantieller Exponierung an einer nationalen Börse sind, können genehmigt werden.
Weg frei für Altcoin-Fonds
Analysten erwarten, dass diese Anpassung eine Welle neuer Fonds auslösen wird. Bloomberg-ETF-Analyst James Seyffart äußerte sich begeistert:
„Das ist genau das Krypto-Fonds-Rahmenwerk, auf das wir gewartet haben.“
In der Pipeline stehen Anträge auf Fonds unter anderem für Solana (SOL), XRP, Litecoin (LTC) und Dogecoin (DOGE). Besonders bei XRP hatte sich die Prüfung über Monate hingezogen, was bei Anlegern für Ungeduld sorgte.
Die neuen Regeln könnten langfristig einen Durchbruch für den Kryptomarkt bedeuten. Das jüngste Wachstum von Bitcoin und Ethereum wird zu einem großen Teil auf die Einführung von ETFs zurückgeführt, die massive institutionelle Kapitalzuflüsse ermöglichten und die Preise nach oben trieben.
Wenn nun auch andere Kryptowährungen Fonds erhalten und die Auswahl größer wird, könnte das die Eintrittsbarrieren für institutionelle Investoren weiter senken. Mit dieser Entscheidung öffnet die US-Aufsicht die Tür für Krypto-Investments mehr denn je.
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