Foto: DT phots1 / Shutterstock
Die Korrektur war eine direkte Folge des eskalierenden Handelskriegs zwischen den Vereinigten Staaten und China. Kurzzeitig schien Präsident Donald Trump seinen Ton zu mäßigen, doch nun scheint der US-Präsident den Konflikt erneut anzuheizen. „Wir stecken mitten in einem Handelskrieg“, erklärte Trump.
„Mitten im Handelskrieg“ – Kryptos reagieren
Vergangene Woche drohte Trump mit einem Importzoll von 100 Prozent auf alle chinesischen Produkte – zusätzlich zu einem bereits bestehenden Zoll von 30 Prozent. Dies war eine Reaktion auf chinesische Exportbeschränkungen für seltene Erden, die für die Herstellung von Computerchips essenziell sind.
Der Handelskrieg löste eine sofortige Panikreaktion auf dem Kryptomarkt aus: Fast alle Kryptowährungen stürzten ab, wobei rund 16 Milliarden Euro an Marktwert vernichtet wurden.
Einige Tage später klang Trump wieder versöhnlicher:
„Macht euch keine Sorgen um China, das wird schon“, schrieb der Präsident.
Das verschaffte dem Kryptomarkt kurzzeitig etwas Luft. Die Kurse erholten sich, und Bitcoin (BTC) stieg sogar wieder auf 115.000 US-Dollar. Doch die Unsicherheit über eine mögliche Fortsetzung der Spannungen blieb bestehen.
Nun bestätigte Trump gegenüber Journalisten im Weißen Haus erneut, dass die USA „mitten in einem Handelskrieg“ stecken. Die zuvor angedrohten 100-Prozent-Zölle bringt er wieder ins Spiel. Damit scheint das geopolitische Spiel von Neuem zu beginnen – und eine weitere unruhige Phase für den Kryptomarkt könnte bevorstehen.
China gegen den Rest der Welt
US-Finanzminister Scott Bessent ging diese Woche in die Offensive. Er bezeichnete Chinas wirtschaftliche Strategie als „kurzsichtig“ und warnte, dass das Land vor allem sich selbst schade.
„Macht euch keine Illusionen: Das ist China gegen den Rest der Welt. Wir und unsere Verbündeten werden uns nicht von einer Gruppe Bürokraten in Peking herumkommandieren lassen“, so Bessent.
Laut Marktexperte Brad Setser fährt China bewusst eine harte Linie. Xi Jinping soll darauf setzen, dass die US-Wirtschaft einen langwierigen Handelskonflikt nicht durchhält – angesichts eines abkühlenden Arbeitsmarkts und steigender Inflation. Die scharfe Reaktion der US-Börsen auf Trumps Zollandrohungen würde dieses Bild nur bestätigen.
Auswirkungen auf die Kryptobranche spürbar
Die hohen Importzölle erschweren es US-amerikanischen Bitcoin-Minern zunehmend, neue ASIC-Maschinen aus Asien zu importieren. Auch Anleger bleiben vorsichtig – solange keine Klarheit über den Handelskonflikt herrscht, bleibt Bitcoin extrem anfällig für geopolitische Spannungen.
Trump und Xi Jinping treffen sich erst in zwei Wochen – doch die Märkte scheinen nicht gewillt, so lange zu warten.
Bitcoin auf Rekordhoch – Deutsche Nutzer bekommen 10 € gratis
Bereits Millionen setzen auf Krypto – wann startest du?
➡️ Sichere dir 10 € gratis in Krypto deiner Wahl – exklusiv und nur für kurze Zeit!
So einfach geht’s:
-
Kostenlos bei Bitvavo registrieren
-
Erste Einzahlung tätigen
-
Sofort 10 € in Krypto deiner Wahl erhalten
Beliebt: Krypto-Bots handeln automatisch für dich
Dein Krypto-Portfolio wachsen lassen, ganz ohne aktives Trading? Immer mehr Nutzer setzen auf automatisierte Krypto-Bots. Mit den kostenlosen Bots von OKX kannst du automatisiert am Kryptomarkt handeln. Einige Strategien erzielten in den letzten Wochen Renditen von über 190 % mit Ethereum oder XRP.
Natürlich garantieren Bots keine Gewinne, sie können aber eine sinnvolle Ergänzung deiner Trading-Strategie sein.
Extra: Melde dich noch heute für ein kostenloses OKX-Konto an und erhalte 20 € gratis Bitcoin.
Tipp: 10 € gratis Krypto bei Bitvavo
Ob XRP, Solana oder PEPE – Altcoins kommen wieder in Bewegung. Die stark wachsende europäische Kryptobörse Bitvavo ermöglicht dir einen einfachen Einstieg: Neue Nutzer erhalten 10 € Gratis-Krypto und handeln gebührenfrei bis 10.000 €.
Registriere dich noch heute und erhalte sofort 10 € Krypto deiner Wahl. Die Anmeldung ist kostenlos und in einer Minute erledigt.
Click here