Gino Presti Gino Presti
3 min. Lesedauer

Strengere Regeln für Krypto in Japan: Das kannst du erwarten

icon-regulering
Regierung und …
Des règles plus strictes pour la crypto au Japon : à quoi s’attendre ?

Foto: StreetVJ/Shutterstock

Krypto bringt viele Möglichkeiten mit sich. Denk beispielsweise an mehr Offenheit und Anonymität bei weltweiten Transaktionen. Aber leider gibt es auch Menschen, die digitale Währungen missbrauchen. In Japan geht man den Kampf gegen diese Form der Kriminalität an.

Die Regierung des asiatischen Landes passt die Gesetzgebung rund um den (Krypto-)Handel an, um Menschen, die Insider Trading betreiben, strenger zu bestrafen. Die möglichen Bußgelder gegen diese Übertretung sind nicht ohne.

Bank of America warnt vor möglichen höheren US-Zinsen
Bank of America warnt vor möglichen höheren US-Zinsen

Härtere Vorgehensweise gegen Insider Trading auf dem Kryptomarkt

Trotz strenger Maßnahmen kommt Insider Trading noch regelmäßig auf dem Aktien- und Kryptomarkt vor. Dies ist der Handel mit Informationen von innen. Auf den Aktienmärkten geschieht dies beispielsweise durch Personen, die bei einem Unternehmen arbeiten und wissen, dass etwas „Großes“ bevorsteht. Dies hat möglicherweise Auswirkungen auf den Kurs.

Durch geschickte Nutzung von zusätzlichem Wissen, das der Rest des Marktes nicht hat, kann jemand viel Geld verdienen. Dieses Phänomen tritt auch auf dem Kryptomarkt auf. Bis jetzt gab es wenig Gesetzgebung im Bereich Insider Trading und digitale Währungen. Dies macht die Bestrafung der Aktivitäten sehr kompliziert. Japan, ein wichtiges Land für Krypto, will mit neuen Maßnahmen daran etwas ändern.

Hohe Bußgelder

Japan will Personen, die mit Vorwissen handeln, empfindlich mit hohen Bußgeldern bestrafen. Die Zeit, in der diese Art des Handelns hohe Gewinne einbrachte, ist damit höchstwahrscheinlich vorbei. Die Securities and Exchange Surveillance Commission (SESC) erhält die wichtige Aufgabe, Aufsicht über solche Aktivitäten zu führen.

Die Regeln für digitale Vermögenswerte werden an die aktuelle Gesetzgebung angepasst. Dies liegt daran, dass der „Financial Instruments and Exchange Act“ derzeit noch nicht für Kryptowährungen gilt. Das Ziel ist, bis Ende des Jahres alle neuen Anpassungen fertigzustellen. Dadurch ist die Wahrscheinlichkeit groß, dass sie nächstes Jahr in Japan in Kraft treten.

Trotz heftiger Kritik: Niederlande setzen Steuer auf unrealisierte Gewinne durch
Trotz heftiger Kritik: Niederlande setzen Steuer auf unrealisierte Gewinne durch

Wichtiger Schritt in die richtige Richtung

Privatpersonen, Unternehmen und Institutionen begrüßen die neue Gesetzgebung. Derzeit wird erwartet, dass Krypto-Börsen und die „Japan Virtual and Crypto Assets Exchange Association“ (JVCEA) selbst für diese Aufsicht sorgen. In der Praxis funktioniert diese Vorgehensweise jedoch nicht gut. Kritiker nennen das aktuelle System unzureichend und weisen darauf hin, dass viel Raum für Kriminelle besteht, Insider Trading zu betreiben.

Wie die genauen Regeln aussehen werden, ist noch nicht bekannt. Man wird untersuchen, was genau nötig ist und welche Verhaltensweisen unter das Verbot fallen. Denk beispielsweise an die Umstände und das Wissen, das privat oder in Arbeitsbereichen erworben wurde. Vermutlich wird hierüber im neuen Jahr mehr bekannt.

Beliebt: Krypto-Bots handeln automatisch für dich

Dein Krypto-Portfolio wachsen lassen, ganz ohne aktives Trading? Immer mehr Nutzer setzen auf automatisierte Krypto-Bots. Mit den kostenlosen Bots von OKX kannst du automatisiert am Kryptomarkt handeln. Einige Strategien erzielten in den letzten Wochen Renditen von über 190 % mit Ethereum oder XRP.

Natürlich garantieren Bots keine Gewinne, sie können aber eine sinnvolle Ergänzung deiner Trading-Strategie sein.

Extra: Melde dich noch heute für ein kostenloses OKX-Konto an und erhalte 20 € gratis Bitcoin.

🤖 Bots ansehen & registrieren

Tipp: 10 € gratis Krypto bei Bitvavo

Ob XRP, Solana oder PEPE – Altcoins kommen wieder in Bewegung. Die stark wachsende europäische Kryptobörse Bitvavo ermöglicht dir einen einfachen Einstieg: Neue Nutzer erhalten 10 € Gratis-Krypto und handeln gebührenfrei bis 10.000 €.

Registriere dich noch heute und erhalte sofort 10 € Krypto deiner Wahl. Die Anmeldung ist kostenlos und in einer Minute erledigt.

👀 Ansehen & sichern
Diesen Artikel teilen
  • Share on Twitter
  • Share on Telegram
  • Share on Facebook
Autor:
Über den Autor:
Gino Presti

Gino Presti ist seit März 2024 bei Crypto Insiders. Seit 2017 ist er aktiv im Kryptowährungshandel und hat sich ein umfangreiches Wissen über den Kryptomarkt angeeignet. Ginos fundiertes Verständnis und seine Begeisterung für Kryptowährungen motivieren ihn, aktuelle Trends und Entwicklungen kontinuierlich zu verfolgen und sein Wissen mit einem breiteren internationalen Publikum zu teilen.

Gerade eingetroffen
Trending
Robert Kiyosaki bevorzugt Bitcoin vor Gold
Robert Kiyosaki: ‚Bitcoin auf $750.000 wenn Blase platzt‘
  • 19/03/2026
  • 2 Min. Lesedauer
Bitcoin auf €170.000 durch Pensionsgelder? Das musst du wissen
Bekannter Analyst warnt: Bitcoin könnte auf 10.000 Dollar fallen
  • 15/03/2026
  • 2 Min. Lesedauer
Droht ein größerer Immobiliencrash als 2007? Folgen für Bitcoin
Droht ein größerer Immobiliencrash als 2007? Folgen für Bitcoin
  • 20/03/2026
  • 2 Min. Lesedauer
ChatGPT
ChatGPT-Prognose: XRP und 5 Kryptos weg in 10 Jahren?
  • 19/03/2026
  • 3 Min. Lesedauer
River steigt um fast 23 %, entscheidender Moment folgt
River steigt um fast 23 %, entscheidender Moment folgt
  • 21/03/2026
  • 2 Min. Lesedauer

Trending Regierung und Regulierung

Kryptomarkt zeigt extreme Angst nach neuestem US-Zinsentscheid
Kryptomarkt zeigt extreme Angst nach neuestem US-Zinsentscheid
  • 19/03/2026
  • 2 Min. Lesedauer
Warum Japans Zinsentscheidung den Kryptomarkt bewegt
Warum Japans Zinsentscheidung den Kryptomarkt bewegt
  • 19/03/2026
  • 2 Min. Lesedauer
Fed-Streit könnte Zinssenkung beschleunigen – bullish für Bitcoin
Der Kryptomarkt stellt sich auf eine turbulente Woche ein
  • 16/03/2026
  • 2 Min. Lesedauer

Wissensbasis

Wissensbasis

Wissensbasis