Gino Presti Gino Presti
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‚Shrek‘ entpuppt sich als Drahtzieher im Kryptobetrug

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Regierung und …

Foto: Matt Gush/Shutterstock e

Shrek hinter Gittern? Das klingt wie ein Scherz, aber nichts ist weniger wahr. In den Vereinigten Staaten wurde jemand mit dem Spitznamen des ikonischen Sumpfmonsters der Geldwäsche im großen Stil für schuldig befunden.

Was als bizarre Schlagzeile beginnt, entpuppt sich schnell als knallhartes Verbrecherdrama: Hinter dem grünen Alter Ego verbirgt sich ein 45-jähriger kalifornischer Mann, der mit einer Bande von Cyberkriminellen Millionen Euro durch die Waschstraße jagte. Und das ist nur die Spitze des Eisbergs.

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Krimineller ‚Shrek‘ bekennt sich schuldig

Kunal Mehta, ein 45-jähriger Mann aus Kalifornien, bekannte sich der Verschwörung und der Beihilfe zur Geldwäsche von mehr als 21,5 Millionen Euro schuldig. Er verwendete mehrere Spitznamen, darunter „Shrek“, „The Accountant“ und „Papa“. Zufällig sind dies alles Titel bekannter Filme.

Das Justizministerium arbeitete mit dem FBI und dem Finanzamt zusammen. Mehta ist mittlerweile bereits der achte Täter in diesem Megafall, der sich schuldig bekennt. Die Staatsanwälte sind schon seit einiger Zeit mit dem Fall beschäftigt. Eine Reihe von Tätern sind früh dabei und noch keine zwanzig Jahre alt.

Die US-Staatsanwältin Jeanine Ferris Pirro sagte Folgendes dazu:

„Kunal Mehta und seine Handlanger haben Hunderte Millionen Dollar an Krypto von ihren Opfern gestohlen und dieses Geld gewaschen. Damit führten sie ein Luxusleben. Wir sind entschlossen, diese Art von Betrug anzugehen und die Täter vollständig zur Rechenschaft zu ziehen.“

Wie gingen diese Kriminellen vor?

Laut den Behörden war Mehta Teil einer Bande, die insgesamt 227 Millionen Euro von Opfern in den Vereinigten Staaten erbeutete. Die Gruppe verwendete eine raffinierte Mischung aus Social Engineering. Dabei werden Menschen auf clevere Weise manipuliert, um sensible Informationen zu erhalten. Einige Investoren verloren ihr Geld durch gezielte Hackerangriffe.

Nach der Geldwäsche über Handelsbörsen und Krypto-Mixer, womit sie die Herkunft zu verbergen versuchten, begannen die Mitglieder dieser Gruppe, auf großem Fuß zu leben. Sie gaben viel Geld in Nachtclubs aus, für Luxusautos, Uhren, Schmuck, Designertaschen und für Mietwohnungen in Los Angeles und Miami.

Die Gruppe begann 2023 mit kriminellen Aktivitäten und teilte die Arbeit in verschiedene Rollen auf. Während sich der eine auf das Hacken von Datenbanken konzentrierte, identifizierte ein anderer mögliche Ziele. Manchmal beschäftigte sich die Gruppe mit Einbrüchen. Mehta, alias Shrek, war eine der sechs „Waschmaschinen“ dieser Gruppe. Er wusch Krypto zu Bargeld gegen eine Gebühr von zehn Prozent.

Mehta genoss in vollen Zügen das Luxusleben, das er durch die Geldwäsche führte. So besaß er allerlei teure Autos, darunter Lamborghinis, Ferraris, einen Rolls Royce und einen McLaren. Diese Fahrzeuge wurden mittlerweile von der Regierung beschlagnahmt.

Auch hat „Shrek“ laut den Staatsanwälten einmal 500.000 Dollar in bar bei einem Mitglied dieser Gruppe abgeliefert.

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Über den Autor:
Gino Presti

Gino Presti ist seit März 2024 bei Crypto Insiders. Seit 2017 ist er aktiv im Kryptowährungshandel und hat sich ein umfangreiches Wissen über den Kryptomarkt angeeignet. Ginos fundiertes Verständnis und seine Begeisterung für Kryptowährungen motivieren ihn, aktuelle Trends und Entwicklungen kontinuierlich zu verfolgen und sein Wissen mit einem breiteren internationalen Publikum zu teilen.

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