
Der Bitcoin-Kurs stürzte am Freitag dramatisch ab – ein Crash, der wohl niemandem entgangen ist. Auslöser war ein neu entflammter Handelskrieg zwischen China und den Vereinigten Staaten.
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Der Bitcoin-Kurs stürzte am Freitag dramatisch ab – ein Crash, der wohl niemandem entgangen ist. Auslöser war ein neu entflammter Handelskrieg zwischen China und den Vereinigten Staaten.

Die US-amerikanischen und britischen Behörden haben eine Rekordmenge an Bitcoin (BTC) beschlagnahmt. Die Kryptowährung stammte aus einem internationalen Netzwerk, das in groß angelegte Betrugsfälle verwickelt war.

Normalerweise würde der Kryptomarkt heute gespannt auf die Veröffentlichung neuer US-Inflationsdaten warten. Doch nun richtet sich die Aufmerksamkeit auf Jerome Powell, den Vorsitzenden der US-Zentralbank.

Eine düstere und dystopische Welt steht bevor – davor warnt Pavel Durov, CEO von Telegram. Seiner Ansicht nach arbeiten Regierungen weltweit gezielt daran, die Online-Privatsphäre der Bürger einzuschränken.

Der globale Kryptomarkt wurde diese Woche kräftig durcheinandergewirbelt. Mehrere Länder trafen tiefgreifende politische Entscheidungen, die sowohl Chancen als auch Unsicherheiten für Anleger und Unternehmen mit sich brachten.

Die politische Krise in Washington verschärft sich täglich. Die US-Regierung befindet sich mittlerweile in der dritten Woche des Shutdowns – ein Ende ist vorerst nicht in Sicht.

Kleine Transaktionen mit Bitcoin (BTC) sollten in den Vereinigten Staaten von der Kapitalertragssteuer befreit werden – das fordert Jack Dorsey. Der Gründer von Twitter (heute X) hält das für unerlässlich, damit Bitcoin im Alltag als Zahlungsmittel verwendet werden kann und nicht nur als Investitionsobjekt dient.
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Nach einem turbulenten Wochenende scheinen die Kryptomärkte wieder etwas Luft zu holen. Bitcoin (BTC) und Ethereum (ETH) zeigen am Montagmorgen erste Erholungszeichen nach einem plötzlichen Einbruch, der durch geopolitische Spannungen und hohe Risiken auf den Derivatemärkten ausgelöst wurde.

Die Entscheidung ist gefallen: Deutschland wird den umstrittenen „Chat Control"-Vorschlag der EU nicht unterstützen. Der Vorschlag ist zur Bekämpfung von Kinderpornografie gedacht, aber Deutschland unterstützt den Vorschlag nicht wegen der enormen Datenschutzfolgen.

Hacker, die mit Nordkorea in Verbindung gebracht werden, haben allein in diesem Jahr bereits Kryptowährungen im Wert von über 2 Milliarden US-Dollar (ca. 1,72 Milliarden Euro) gestohlen.

Die Entwicklungen innerhalb des Kryptomarktes stehen niemals still, wie sich wieder zeigt. Der amerikanische Finanzgigant S&P Global lanciert demnächst einen neuen Fonds , der sowohl Kryptowährungen als auch Aktien von Blockchain-Unternehmen kombiniert.

Britische Privatanleger können ab heute in Exchange-Traded Notes (ETN) von Kryptowährungen investieren. Die Finanzaufsichtsbehörde im Vereinigten Königreich, die FCA, hat ein Verbot aufgehoben, das fast fünf Jahre dauerte.
Bei Crypto Insiders verfolgen wir das politische und rechtliche Spannungsfeld rund um den Kryptomarkt ganz genau. Unsere Redaktion berichtet nicht nur über trockene Gesetzesänderungen, sondern analysiert die direkten Auswirkungen globaler Regulierung. Ob MiCA in Europa, Verfahren der US-Börsenaufsicht SEC oder politische Entscheidungen weltweit: Wir ordnen die Entwicklungen ein und zeigen, was diese für die Marktliquidität, die Privatsphäre und deine Rechte als Anleger bedeuten.