
Der globale Kryptomarkt wurde diese Woche kräftig durcheinandergewirbelt. Mehrere Länder trafen tiefgreifende politische Entscheidungen, die sowohl Chancen als auch Unsicherheiten für Anleger und Unternehmen mit sich brachten.

Der globale Kryptomarkt wurde diese Woche kräftig durcheinandergewirbelt. Mehrere Länder trafen tiefgreifende politische Entscheidungen, die sowohl Chancen als auch Unsicherheiten für Anleger und Unternehmen mit sich brachten.

Die politische Krise in Washington verschärft sich täglich. Die US-Regierung befindet sich mittlerweile in der dritten Woche des Shutdowns – ein Ende ist vorerst nicht in Sicht.

Kleine Transaktionen mit Bitcoin (BTC) sollten in den Vereinigten Staaten von der Kapitalertragssteuer befreit werden – das fordert Jack Dorsey. Der Gründer von Twitter (heute X) hält das für unerlässlich, damit Bitcoin im Alltag als Zahlungsmittel verwendet werden kann und nicht nur als Investitionsobjekt dient.

Nach einem turbulenten Wochenende scheinen die Kryptomärkte wieder etwas Luft zu holen. Bitcoin (BTC) und Ethereum (ETH) zeigen am Montagmorgen erste Erholungszeichen nach einem plötzlichen Einbruch, der durch geopolitische Spannungen und hohe Risiken auf den Derivatemärkten ausgelöst wurde.

Die Entscheidung ist gefallen: Deutschland wird den umstrittenen „Chat Control"-Vorschlag der EU nicht unterstützen. Der Vorschlag ist zur Bekämpfung von Kinderpornografie gedacht, aber Deutschland unterstützt den Vorschlag nicht wegen der enormen Datenschutzfolgen.

Hacker, die mit Nordkorea in Verbindung gebracht werden, haben allein in diesem Jahr bereits Kryptowährungen im Wert von über 2 Milliarden US-Dollar (ca. 1,72 Milliarden Euro) gestohlen.

Die Entwicklungen innerhalb des Kryptomarktes stehen niemals still, wie sich wieder zeigt. Der amerikanische Finanzgigant S&P Global lanciert demnächst einen neuen Fonds , der sowohl Kryptowährungen als auch Aktien von Blockchain-Unternehmen kombiniert.

Britische Privatanleger können ab heute in Exchange-Traded Notes (ETN) von Kryptowährungen investieren. Die Finanzaufsichtsbehörde im Vereinigten Königreich, die FCA, hat ein Verbot aufgehoben, das fast fünf Jahre dauerte.

Krypto und Blockchain verschmelzen zunehmend mit der Gaming-Welt. Doch dieser Trend birgt auch Risiken.

Das Landesamt zur Bekämpfung der Finanzkriminalität (LBF) in Nordrhein-Westfalen hat erneut ein Sammelauskunftsersuchen an den deutsche Krypto-Marktplatz Bitcoin.de gerichtet. Im Fokus stehen rund 4.000 Krypto -Anleger und deren Transaktionen aus den Jahren 2019 bis 2022.

Europäische Polizeibehörden haben ein umfangreiches kriminelles Netzwerk aufgedeckt, das sich auf den Diebstahl und Weiterverkauf von hochwertigen Hybridfahrzeugen spezialisiert hatte. Die Bande nutzte ein komplexes System aus Kryptowährungen, um ihre Spuren zu verwischen.

Seit fast einem Jahr gilt in der Europäischen Union (EU) ein neues Gesetzes- und Regelwerk für den Kryptosektor, das dem Schutz der Verbraucher dient. Es handelt sich um die sogenannte Markets in Crypto-Assets Regulation (MiCA) .
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