
Die Behörden in Hongkong haben sechzehn Personen im Zusammenhang mit einem großangelegten Betrugsfall rund um die Kryptoplattform JPEX angeklagt. Es handelt sich um zwölf Männer und vier Frauen.

Die Behörden in Hongkong haben sechzehn Personen im Zusammenhang mit einem großangelegten Betrugsfall rund um die Kryptoplattform JPEX angeklagt. Es handelt sich um zwölf Männer und vier Frauen.

Der amerikanische Präsident Donald Trump will, dass die Vereinigten Staaten zum weltweiten Marktführer in Bitcoin und Krypto aufsteigen. Während einer Rede auf dem America Business Forum in Miami betont er, dass der sogenannte „Krieg gegen Krypto" vorbei ist.

Ein Mann hatte kürzlich die US-Regierung verklagt. Er beschuldigte das FBI dafür verantwortlich zu sein, dass er ganze 3.443 Bitcoin verloren hat.

Der japanische Kryptomarkt erlebt derzeit eine deutliche Belebung. Große Börsen und Finanzinstitute weiten ihr Angebot aus, während die Regierung Pläne zur Lockerung der Vorschriften für digitale Vermögenswerte diskutiert.

Die Europäische Kommission hat laut der Financial Times einen Plan veröffentlicht, der vorsieht, die Befugnisse der Europäischen Wertpapier- und Marktaufsichtsbehörde (ESMA) auf den Kryptosektor auszuweiten. Dieses Vorhaben sorgt für kontroverse Diskussionen – Befürworter und Kritiker stehen sich gegenüber.

Die amerikanische Politik wurde schon einmal „die größte Show der Welt" genannt. Der höchste Führer des Landes steht gerne im Rampenlicht.

Die Europäische Zentralbank (EZB) treibt die Einführung eines digitalen Euro weiter voran. Laut EZB-Präsidentin Christine Lagarde soll die neue Währung Vertrauen und europäische Einheit symbolisieren.

US-Staatsanwälte fordern die maximale Gefängnisstrafe für die Gründer des Kryptodienstes Samourai Wallet. Der Fall steht exemplarisch für das zunehmend härtere Vorgehen der US-Behörden gegen datenschutzorientierte Krypto-Tools, wie zuvor bereits im vielbeachteten Verfahren gegen Tornado Cash.

Frankreich geht einen Schritt in Richtung einer strengeren Besteuerung von Kryptowerten. Die Nationalversammlung hat ein Änderungsantrag verabschiedet, der große Kryptobestände und andere Vermögenswerte als „unproduktives Vermögen“ einstuft und entsprechend besteuern will.

Das Bundesinnenministerium plant eine umfassende Reform, die eine Beweislastumkehr für Vermögen unklarer Herkunft einführen soll. Diese Maßnahme betrifft speziell auch Krypto-Investoren in Deutschland und bringt eine erhebliche Änderung für den Umgang mit digitalen Vermögenswerten mit sich.

Der Handelskrieg zwischen den Vereinigten Staaten und China ist vorübergehend pausiert – doch in anderen Bereichen sieht Donald Trump weiterhin Anlass zur Sorge. In einem Interview mit dem US-Nachrichtensender CBS warnte der ehemalige US-Präsident vor Chinas zunehmendem Einfluss im Bereich der digitalen Innovation.

Die Finanzwelt, wie wir sie jetzt kennen, wird sich nicht einfach von einem Tag auf den anderen verändern. Dennoch scheint die heutige Struktur nicht für immer Bestand haben zu können.
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