
Der Kryptomarkt wächst unglaublich schnell und umfasst inzwischen zahllose Plattformen und Projekte. Es ist schwierig, noch den Überblick zu bewahren.

Der Kryptomarkt wächst unglaublich schnell und umfasst inzwischen zahllose Plattformen und Projekte. Es ist schwierig, noch den Überblick zu bewahren.

Ein an den Rubel gekoppelter Stablecoin spielt eine auffällige Rolle bei der Umgehung westlicher Sanktionen gegen Russland. Aus einer Studie des Blockchain-Analyseunternehmens Elliptic geht hervor, dass der Stablecoin A7A5 in weniger als einem Jahr Transaktionen im Wert von über 85 Milliarden Euro verarbeitet hat.

Für iVision Tech ist der 21. Januar 2026 ein unvergesslicher Tag.

In den Niederlanden ist eine weitreichende Steuerreform auf dem Weg, die auch Krypto-Anleger direkt betrifft. Ab dem Jahr 2028 sollen nicht nur realisierte Gewinne, sondern auch unrealisierte Wertsteigerungen von Vermögenswerten wie Bitcoin (BTC) , Aktien, Anleihen oder Fonds besteuert werden.

Nach einem unruhigen Wochenstart scheint sich der Kryptomarkt heute vorsichtig zu beruhigen. Die Ursache dafür liegt eher bei nicht-kryptobezogenen Entwicklungen weltweit als bei Krypto selbst.

Jahrelang hielt sich die Vorstellung, dass man auf Bitcoin (BTC) und andere Kryptowährungen keine Steuern zahlen müsse. Das stimmt nicht.

Letzte Woche hing alles noch am seidenen Faden – doch mit seiner Rede in Davos rückte Donald Trump die Krypto-Gesetzgebung wieder ins Rampenlicht. Während der Gesetzesentwurf in der vergangenen Woche noch auf der Kippe stand, machte Trump in seiner Ansprache deutlich, dass Washington die Regulierung von Kryptowährungen aktiv vorantreiben will.

Wie einst die Reisenden auf Schiphol während des berüchtigten „Winters des Todes“ musste auch Donald Trump heute Morgen eine Verzögerung hinnehmen. Die Air Force One hatte ein technisches Problem.

Die große US-amerikanische Investmentbank Goldman Sachs hat mitgeteilt, aktiv Untersuchungen zu verschiedenen Kryptosektoren durchzuführen. Die Bank bereitet sich auf eine neue finanzielle Zukunft vor, warnt aber gleichzeitig auch, dass es noch eine Weile dauern kann, bis die Krypto-Adoption unter traditionellen Institutionen Wirklichkeit wird.

Drei einflussreiche demokratische Kongressabgeordnete haben scharfe Kritik an der US-amerikanischen Finanzaufsichtsbehörde Securities and Exchange Commission (SEC) geäußert. Ihnen zufolge vernachlässigt die Behörde ihre Durchsetzung in der Kryptobranche – insbesondere in Fällen, in denen politische Interessen eine Rolle zu spielen scheinen.

Der Kryptomarkt wurde in der vergangenen Woche zwischen Hoffnung und Unsicherheit hin- und hergerissen. Während erfreuliche Inflationszahlen Bitcoin (BTC) einen kurzfristigen Schub verliehen, sorgten aufgeschobene US-Gesetze für einen Dämpfer der Stimmung.

Die erneute Eskalation im lang schwelenden Grönland-Streit hat eine neue Qualität erreicht. US-Präsident Donald Trump hat am Samstag zusätzliche Zölle gegen mehrere europäische Staaten angekündigt – darunter Deutschland, Frankreich, die Niederlande und Schweden.
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