
Amerikanische Aktien legten am Freitag deutlich zu – ausgelöst durch unerwartete Entwicklungen in Washington. Der Oberste Gerichtshof der USA kassierte frühere Importzölle, während Donald Trump nahezu umgehend neue Pläne ankündigte.

Amerikanische Aktien legten am Freitag deutlich zu – ausgelöst durch unerwartete Entwicklungen in Washington. Der Oberste Gerichtshof der USA kassierte frühere Importzölle, während Donald Trump nahezu umgehend neue Pläne ankündigte.

Die Wahrscheinlichkeit, dass der amerikanische Clarity Act im Jahr 2026 unterzeichnet wird, ist auf 82 Prozent gestiegen. Das geht aus Daten der Prognoseplattform Polymarket hervor.

Ein bemerkenswertes Ereignis fand diese Woche in Südkorea statt. Dort gab ein Hacker, der zuvor Bitcoins gestohlen hatte, diese wieder zurück.

🔥 Bleib immer auf dem Laufenden über die neuesten Krypto-News – folge uns auf X Kurz zusammengefasst Das Verfassungsgericht lehnt Trumps Zölle mit sechs zu drei Stimmen ab. Der US-Regierung droht eine Schadensersatzforderung von über 150 Milliarden Dollar.

Die US-Regierung hat erneut Gespräche mit Vertretern aus der Krypto - und Bankenbranche geführt. Dies bestätigte Brad Garlinghouse, CEO von Ripple, in einem Interview mit Fox News.

Die Europäische Kommission will einen Schritt weiter gehen bei den Sanktionen gegen Russland und richtet ihre Pfeile nun voll auf Krypto. Wenn es nach Brüssel geht, wird es für jeden innerhalb der EU verboten, noch Krypto zu versenden an oder zu empfangen von russischen Parteien.

Zum vierten Mal in Folge schloss Bitcoin (BTC) die vergangene Woche im Minus. Positive Nachrichten aus den Vereinigten Staaten sorgten lediglich vorübergehend für Erleichterung.

Die Kurse stehen auf Rot, und viele Anleger fragen sich, wann der Boden erreicht ist. Aus den Vereinigten Staaten kommt nun ein deutliches Signal, das für die dringend benötigte Wende sorgen könnte.

Die gelockerte Krypto-Politik der amerikanischen Aufsichtsbehörde SEC wird nicht von allen dankbar angenommen. Vorsitzender Paul Atkins geriet am Mittwoch unter Beschuss, weil die Aufsichtsbehörde heutzutage weniger streng gegen Krypto-Unternehmen vorgeht.

FTX war einst eine der größten Kryptobörsen der Welt. Das Unternehmen meldete Ende 2022 Insolvenz an, nachdem bekannt wurde, dass Milliarden US-Dollar an Kundengeldern für riskante Investitionen verwendet worden waren.

Der überzeugende Wahlsieg der japanischen Premierministerin Sanae Takaichi verschafft ihr etwas, das japanische Regierungschefs nur selten erhalten: ein starkes politisches Mandat mit echter gesetzgeberischer Durchsetzungskraft. Das wirkt auf den ersten Blick vorteilhaft für die USA und die geopolitische Stabilität in Asien.

Kryptoinvestoren steht eine spannende Woche bevor. Wichtige Wirtschaftsdaten könnten die Finanzmärkte erheblich in Bewegung versetzen.
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