Foto: Trismegist san/Shutterstock
Krypto wird bald in Russland legalisiert. Die russische Regierung arbeitet an einem neuen Kryptogesetz, wodurch es für russische Bürger und Unternehmen gesetzlich erlaubt wird, Krypto zu kaufen und verkaufen. Allerdings gelten für Bürger strikte Beschränkungen und nur eine Handvoll Kryptowährungen werden zugelassen. Lies unten, welche Kryptomünzen auf jeden Fall erlaubt sind und welche nicht.
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Russland legalisiert Krypto mit neuem Gesetz
Diesen Sommer soll das neue russische Kryptogesetz bereits fertig sein, berichtet die Parlamentszeitung der Duma, eine Art russische Zweite Kammer. Laut den Plänen wird das neue russische Kryptogesetz Ende Juni fertig sein und im darauffolgenden Jahr am 1. Juli 2027 in Kraft treten.
Das neue Gesetz soll die Nutzung von Krypto in Russland regulieren. Das ist derzeit in vielen Bereichen noch unreguliert, unklar oder eingeschränkt. Das neue Gesetz soll Klarheit darüber schaffen, was erlaubt ist und was nicht.
Krypto erlaubt, aber beschränkt für Privatpersonen
Teil des Gesetzes ist, dass es für russische Bürger und Unternehmen erlaubt wird, Krypto zu kaufen und verkaufen. Das ist derzeit noch weitgehend eine Grauzone.
Das neue Kryptogesetz unterscheidet dabei zwischen „qualifizierten Investoren“ und „privaten Anlegern“. Private Anleger – das sind du und ich – dürfen laut den Plänen bis zu 300.000 Rubel an Krypto kaufen, erläuterte Anatoly Aksakov von der russischen Duma. Das sind umgerechnet nur etwa 3.315 Euro.
Nur einige Kryptomünzen
Auch werden private Anleger nur eine Handvoll Kryptowährungen kaufen dürfen. Laut dem Bericht wird die russische Zentralbank hierfür eine Liste von insgesamt etwa fünf bis zehn genehmigten Kryptomünzen zusammenstellen.
Welche das genau sind, ist bislang unbekannt, aber Bitcoin (BTC) und Ethereum (ETH) würden auf jeden Fall dabei sein. Auch werden Solana und Toncoin in dem Bericht genannt, aber das ist derzeit noch spekulativ.
Kryptomünzen, die Privattransaktionen unterstützen, wie Monero oder Zcash, sind auf jeden Fall nicht dabei. Diese bleiben in Russland auch mit dem neuen Kryptogesetz verboten.
Unternehmen und „qualifizierte Investoren“
Für „qualifizierte Anleger“ gelten diese Beschränkungen nicht. Das sind professionelle und erfahrene Parteien oder Menschen mit großem Vermögen. Sie dürfen unbegrenzte Beträge investieren und auch in andere Kryptomünzen investieren. Allerdings werden sie verpflichtet, zunächst einen Test abzulegen, um nachzuweisen, dass sie die Risiken verstehen.
Für Kryptobörsen gilt unter der neuen Gesetzgebung eine Genehmigungspflicht. Unternehmen, die die Regeln verletzen, werden laut Aksakov genauso hart angegangen wie Unternehmen, die illegales Bankgeschäft betreiben. Auch Unternehmen, die Bitcoin-Mining betreiben, werden reguliert.
Verbot von inländischen Krypto-Transaktionen
Obwohl du Krypto laut dem neuen Gesetz kaufen, verkaufen und besitzen darfst, bleibt es verboten, es in Russland als Zahlungsmittel zu verwenden. Transaktionen ins Ausland sind jedoch eine andere Geschichte, denn das will der russische Staat gerade fördern als Mittel gegen Sanktionen.
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