Gino Presti Gino Presti
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‚Krypto muss nicht gefürchtet werden‘, sagt hoher FED-Beamter

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Regierung und …
Bitcoin-Dämpfer - Hoffnung auf schnelle Zinssenkung schwindet

Foto: PixieMe/Shutterstock

Die amerikanische Federal Reserve klingt auffallend positiver über Krypto. Gouverneur Christopher Waller betonte während des SALT-Kongresses in Jackson Hole, dass Technologien wie Smart Contracts und Stablecoins nicht gefährlich sind, sondern Chancen für effizienteren Zahlungsverkehr bieten.

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Von Angst zur Erkundung

„Krypto ist nichts, wovor man Angst haben muss,“ sagte Waller in seiner Rede. Er verglich Blockchain und Tokenisierung mit modernen Tools, die einfach neue Wege bieten, um Transaktionen zu verarbeiten. Seiner Ansicht nach ist es wichtig, dass die Fed diese Innovationen untersucht und begleitet, anstatt sie vorzeitig abzuschreiben.

Seine Aussagen folgen auf eine aktuelle Kursänderung innerhalb der Fed. Anfang dieses Monats wurde das sogenannte novel activities supervision program eingestellt, das Krypto-Aktivitäten von Banken unter zusätzliche Aufsicht stellte.

Auch wurde frühere Begleitung zurückgezogen, die Banken davon abhielt, sich mit Krypto und Stablecoins zu beschäftigen. Damit nimmt die Fed seit der Trump-Administration langsam eine offenere Haltung gegenüber dem Sektor ein.

Stablecoins im Rampenlicht

Waller verwies auf den GENIUS Act, neue amerikanische Gesetzgebung rund um Stablecoins. „Das war ein wichtiger Schritt beim Bezahlen mit Stablecoins und könnte Stablecoins dabei helfen, ihr volles Potenzial zu erreichen.“

Anfang dieses Jahres gingen Banken heftig gegen Pläne für Stablecoin-Regulierung in den USA vor. Dennoch betont Waller, dass Stablecoins nützliche Innovationen sind, die die internationale Position des Dollars sogar stärken können.

Vizevorsitzende Michelle Bowman ergänzte ihn und rief Banken dazu auf, Krypto-Innovation nicht zu ignorieren. Sie stellte sogar fest, dass Fed-Mitarbeiter kleine Mengen Krypto besitzen dürfen sollten, um den Markt besser zu verstehen.

Was das bedeutet

Der Ton aus der Fed weist auf eine deutliche Verschiebung hin: von vorzeitigem Abschreiben hin zu aktivem Erkunden von Krypto-Innovationen. Da Waller als möglicher Nachfolger von Jerome Powell im Jahr 2026 genannt wird, bekommen seine Worte zusätzliches Gewicht. Seine Vision kann eine wichtige Rolle bei der weiteren Integration von Stablecoins und Blockchain innerhalb des amerikanischen Finanzsystems spielen.

Außerdem fällt das Timing dieser Aussagen auf. Während Anleger weltweit auf die nächste Zinssitzung der Fed warten, bringt Wallers positive Haltung über Krypto. Es kann die Tür für mehr Experimente mit digitalen Assets im Bankensektor öffnen und die Art, wie sich Zahlungssysteme in den kommenden Jahren entwickeln.

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Über den Autor:
Gino Presti

Gino Presti ist seit März 2024 bei Crypto Insiders. Seit 2017 ist er aktiv im Kryptowährungshandel und hat sich ein umfangreiches Wissen über den Kryptomarkt angeeignet. Ginos fundiertes Verständnis und seine Begeisterung für Kryptowährungen motivieren ihn, aktuelle Trends und Entwicklungen kontinuierlich zu verfolgen und sein Wissen mit einem breiteren internationalen Publikum zu teilen.

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